Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit

Fatale Entwicklungen

31.12.2018 -

Dem Bielefelder Sozialwissenschaftler Wilhelm Heitmeyer gilt die AfD als deutsche Form eines „autoritären Nationalradikalismus“ – als Folge von strukturellen Umbrüchen in ökonomischer, politischer und sozialer Hinsicht.

Deutschland, gespalten Vaterland

21.11.2016 -

Mit der Parole „Wir sind das Volk“ erklären sich Flüchtlingsgegner im Land zur Mehrheit der Deutschen. Die neue „Mitte-Studie“ der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt: Das Gegenteil ist richtig. Die schreiende Minderheit jedoch radikalisiert sich.

Handbuch Rechtsextremismusforschung

07.10.2016 -

Ein umfangreicher Band gibt einen guten Überblick über die wissenschaftliche Forschung zum Thema Rechtsextremismus.

Demokratiegefährdende Brüche

20.11.2014 -

Die neue Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung sieht weiterhin rechtsextreme und menschenfeindliche Einstellungen in der Bevölkerung weit verbreitet.

Einiges Europa gegen Muslime

11.03.2011 - Eine neue Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung über das Ausmaß der „Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ in Europa.

Beunruhigende Zustände

03.12.2010 - Der aktuelle Jahresreport der Bielefelder Konfliktforscher um Wilhelm Heitmeyer untersucht die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die Grundwerte der Gesellschaft.

Erosion der Werte

04.12.2009 - Der aktuelle Jahresreport „Deutsche Zustände“ von Wilhelm Heitmeyer und seinem Team untersucht die Auswirkungen der Krise auf das soziale Zusammenleben der Gesellschaft.

Beunruhigende Tendenz

20.01.2005 - Fremdenfeindlichkeit steigt weiter an. Das zeigt die dritte Folge der "Deutschen Zustände".
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