Gerd Ulrich

Völkische „Kinderlager“

13.04.2017 -

Es gibt sie noch die organisierte braune Kindererziehung. Ehemalige HDJ-Aktivisten führen in Ostwestfalen weiter Kinderlager durch und der nicht verbotene „Sturmvogel – deutscher Jugendbund“, ein Ableger der militanten „Wiking Jugend“, schickt seinen Nachwuchs zur  Osterfahrt ins Ausland.

Abschied vom Sippenoberhaupt

29.12.2016 -

In Salzgitter beteiligten sich ehemalige Anführer der verbotenen „Wiking-Jugend“, völkische Aktivisten, NPDler und Hooligans an der Trauerfeier für den ehemaligen SS-Angehörigen  Sepp Biber.

Völkischer Kinder-Drill im Verborgenen?

18.11.2015 -

Obwohl die „Heimattreue Deutsche Jugend“ (HDJ) 2009 aufgrund ihrer Verfassungsfeindlichkeit und NS-Wesensverwandtschaft verboten wurde und es eigentlich keine Fortführung der Aktivitäten geben darf, scheinen einige Anhänger der Organisation in Ostwestfalen weiterhin aktiv.

Völkischer Pädagoge?

23.06.2015 -

In Minden gibt es Streit wegen eines Lehrers mit zahlreichen Rechts-Kontakten.

„Schulung im Freundes- und Familienkreis“

22.01.2015 -

Am vergangenen Wochenende war auf dem Anwesen des ehemaligen „HDJ-Einheitsführers Hermannsland“, Gerd Ulrich, viel los. Über 20 Kinder sollen zu dem Grundstück in Detmold gebracht worden sein. Ehemalige Kader der „Heimattreuen Deutschen Jugend“ (HDJ) wollen hier wieder Kinder im braunen Geist erziehen.

HDJ-Ableger weiter aktiv?

14.01.2014 -

In Detmold-Berlebeck finden auch nach dem Verbot der „Heimattreuen Deutschen Jugend“ im Jahr 2009 immer noch einschlägige Kindertreffen statt.

„Heimattreuer“ weiter aktiv?

16.11.2012 -

Ehemaliger HDJ-Funktionär betreut anscheinend weiterhin Kinder befreundeter Familien.

Völkisch gekleidete Kinder zum Wochenende

02.06.2010 - Eltern aus der rechten Szene mit ihrem Nachwuchs treffen sich auf dem Grundstück eines früheren Aktivisten der verbotenen „Heimattreuen Deutschen Jugend“. Macht die HDJ weiter?

Festung Grevesmühlen

12.04.2010 - In ihrem neuen Zentrum feiert sich die NPD an dem einen Tag als engagierte „Bürgerpartei – am nächsten Tag wird das Gelände verbarrikadiert, der „Bundesordnungsdienst“ tagt konspirativ.

Braune Standkundgebung

14.02.2010 - Wegen des massiven zivilgesellschaftlichen Protests konnte der diesjährige „Trauermarsch“ in Dresden nicht stattfinden − die etwa 6400 Rechtsextremisten mussten sich vor dem Bahnhof mit Reden von Frank Rennicke und Björn Clemens begnügen. Auf der Rückreise randalierten Neonazis in mehreren Städten.
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