Dominik Roeseler

Hausverbot für „pro NRW“-Chef

08.12.2014 -

Die Rechtspopulisten von „pro NRW“ stecken in der Krise: weniger Mitglieder, nicht genug Geld, um alle Funktionäre zufriedenzustellen, die auf eine Alimentierung aus öffentlichen Mitteln hoffen, und Duisburger „Parteifreunde“ erklären Markus Beisicht zur unerwünschten Person.

„Sport frei“ mit 44 Verletzten

27.10.2014 -

Um die 4000 rechte Hooligans und Neonazis „demonstrierten“ am Sonntagnachmittag in Köln. Am Ende der Veranstaltung, zu der die „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa) aufgerufen hatten, werden mehr als 40 Verletzte gezählt.

„Pro NRW“ und das Hooligan-Problem

17.10.2014 -

Dominik Roeseler, stellvertretender „pro NRW“-Vorsitzender und eine der führenden Figuren der „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa), muss an diesem Wochenende zum Rapport bei seinem Parteichef Markus Beisicht antreten. Zu einer HoGeSa-Kundgebung am 26. Oktober in Köln erwarten die Organisatoren nach derzeitigem Stand 1500 Teilnehmer.

„Pro NRW“-Funktionär unerwünscht

08.10.2014 -

Mönchengladbach – Laut einer Mitteilung des Netzwerkes „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa) hat dieses sich von dem „pro NRW“-Funktionär Dominik Roeseler getrennt.

„Die Rechte“ unterstützt Hooligans

29.09.2014 -

Dortmund – Eine Woche, nachdem die Polizei in Essen ein Treffen von großteils als gewaltbereit eingestuften „Fußballfans“ aufgelöst hatte, (bnr.de berichtete) kamen am Wochenende rund 300 Personen zu einer weiteren Veranstaltung der „Hooligans gegen Salafisten“, diesmal nach Dortmund.

Splitterndes „pro“-Spektrum

05.09.2013 -

Die rechtspopulistische Partei „pro NRW“ will am nächsten Dienstag ihre Kandidaten für die Europawahl im Mai 2014 aufstellen. Das Verhältnis zur ehemaligen „Schwesterpartei“ „pro Deutschland“ wird immer desolater.

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