Burning Hate

Wieder Rechtsrock in Themar

13.08.2019 -

Nach dem Misserfolg des braunen Open Airs „Tage der nationalen Bewegung“ Anfang Juli im südthüringischen Themar kündigen die Veranstalter dort für Mitte September ein weiteres zweitägiges Rechtsrock-Spektakel an.

„Kampfgemeinschaft“ auf Kurs bringen

12.01.2012 -

Die NPD will ab Montag in Westmecklenburg tagen. Ungestört fanden in Mecklenburg-Vorpommern in den letzten Monaten große Rechtsrock-Konzerte statt.

NS-Hardcore in „Mitteldeutschland“

21.10.2019 -

Am Samstag wollen an nicht näher bezeichnetem Ort die Combos „Burning Hate“, „Feindnah“ und „Fight Tonight“ auf die Bühne treten.

Braune Polit-Show in Zweitauflage

31.10.2018 -

Für den 2. und 3. November steht erneut das martialische „Schild & Schwert-Festival“ im sächsischen Ostritz an.

Weit vernetzte Szene

02.04.2014 -

Als erstes Bundesland hat Bayern seinen Verfassungsschutzbericht für 2013 vorgestellt. Das rechtsextreme Personenspektrum ist zahlenmäßig gleich geblieben, knapp die Hälfte davon gilt als gewaltbereit.

NSHC-Spektakel in der „Erlebnisscheune“

12.11.2013 -

Neonazi-Konzerte bleiben in Thüringen ein wichtiger Teil der braunen Erlebniskultur. Dies gilt auch für den Auftritt von drei „Hatecore“-Bands am kommenden Samstag in Kirchheim.

Hetzer gegen Muslime und Fremde

22.04.2013 -

Die Gefährlichkeit der Neonazi-Szene besteht unverändert weiter – im Visier haben die bayerischen Verfassungsschützer auch die islamfeindlichen Gruppierungen „Die Freiheit“ und „Politically Incorrect“.

„Burning-Hate“ bei Oster-Konzert in Italien

06.03.2013 -

Italien (Verona) –  Die seit 1986 existierende Gruppierung Veneto Fronte Skinheads (VFS) setzt ihre jährlichen Osterkonzerte mit Rechtsrock-Bands fort.

Italien-Auftritt für „Burning Hate“

13.06.2012 -

Verona (Italien) –  Die europaweit aktiv in der Rechtsrock-Szene tätige Gruppierung der „Veneto Fronte Skinhead“ (VFS) bewirbt für den 14. Juli an einem nicht näher genannten Ort abermals ein so genanntes „Summer Fest“.

Rechtsausleger bei den „Piraten“

20.04.2012 -

Im hohen Norden muss sich die Partei mit einschlägigen Aussagen eines ihres Kandidaten auseinandersetzen – in Rheinland-Pfalz ist der Parteiausschluss eines den Holocaust bezweifelnden Mitglieds vorerst gescheitert.

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