Bayerische Schießsportgruppe München

Gewaltbereite rechte Szene im Freistaat

03.06.2019 -

Der aktuelle bayerische Verfassungsschutzbericht beziffert das rechtsextreme Personenpotenzial auf insgesamt 2360 Ende 2018. Dies entspricht einem Zuwachs von 40 Personen im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahl derer, die als Neonazis eingestuft werden, stieg laut Verfassungsschutz „leicht auf 680 Personen“.

Pegida-Vormann und übler Hetzer

12.10.2018 -

Weil er Flüchtlingsunterstützern Vergewaltigungen wünschte, wurde der Münchner Pegida-Chef wegen Volksverhetzung verurteilt. Pikantes Detail: Der Mann, der so gerne „gewaltfrei und vereint“ mit Neonazis marschiert, ist verurteilt wegen unerlaubtem Führens einer Schusswaffe und Körperverletzung.

Bewährungsstrafe für Münchner „Pegida“-Frontmann

15.08.2018 -

Kopf von „Pegida-München“ wegen der Forderung, München müsse wieder zur „Hauptstadt der Bewegung“ werden und der Billigung rechtsterroristischer Straftaten verurteilt.

Justizbekannter Neonazi-Aktivist

25.01.2018 -

Das Amtsgericht München hat gegen Karl-Heinz Statzberger wegen Beleidigung eine Geldstrafe ausgesprochen – der Neonazi ist unter anderem bereits wegen Körperverletzungsdelikten und dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verurteilt.

 

Abendlandretter im braunen Dunst

04.12.2017 -

Der Münchner „Pegida“-Ableger ist mehrfach mit rechtsextremen Bezügen auffällig geworden. Gegen den Chef Heinz Meyer wird wegen Volksverhetzung ermittelt.

 

Bewaffneter Arm“ von „Pegida München“?

27.04.2017 -

Das bayerische Innenministerium hat am heutigen Donnerstag vereinsrechtliche Ermittlungen gegen die „Bayerische Schießsportgruppe München“ eingeleitet. Die Organisation steht im Verdacht, die verfassungsfeindlichen Ziele des örtlichen Pegida-Ablegers verwirklichen zu wollen.

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