Axel Reitz

Konkrete Furcht vor Sprengstoffbastlern

23.09.2010 - Aachen – Der Aachener Polizeipräsident Klaus Oelze hat am Donnerstag eine für Samstag geplante Demonstration von Neonazis verboten, weil er Sprengstofftaten befürchtet.

Der NRW-NPD die Fäuste zeigen

22.09.2010 - Düren – Nachdem der Dürener NPD-Kreisverband beim Landesparteitag am Wochenende in Oberhausen mit seinem Versuch gescheitert war, die Partei in Nordrhein-Westfalen auf einen radikaleren und klar NS-orientierten Kurs zu verpflichten, startete er eine Kampagne mit wüsten Beschimpfungen gegen die NRW-NPD.

Abkehr vom radikalen Flügel

20.09.2010 - Auch die NPD in Nordrhein-Westfalen scheint sich künftig an dem neuen Mainstream in der Partei orientieren zu wollen – die NS-Fraktion um den Dürener Kreischef Ingo Haller dürfte diese Entwicklung aber nicht reaktionslos hinnehmen.

Razzia bei militantem Neonazi

01.09.2010 - Aachen/Berlin – Wegen des Verdachts der Vorbereitung eines Sprengstoffanschlags hat die Generalstaatsanwaltschaft Berlin einen Aachener Neonazi festnehmen und drei Wohnungen durchsuchen lassen.

„Volkstod stoppen“

26.08.2010 - Hamm/Ahlen – Neonazis aus Hamm und Ahlen haben für den 23. Oktober eine Demonstration und für den Abend davor eine Kundgebung angemeldet.

Neonazi-Hetze gegen „Überfremdung“

18.08.2010 - Aachen – Am 25. September wollen Neonazis in Aachen gegen einen Moscheebau aufmarschieren und zuvor in der Region Infostände, Verteil- und Plakataktionen abhalten.

„Heldengedenken“

31.05.2010 - Rund 150 Neonazis finden sich zum „Schlageter-Treffen“ ein – der Kult um den NS-Märtyrer wird im „Raum Aachen“ regelmäßig seit fünf Jahren zelebriert.

Strukturelle Defizite

20.05.2010 - Nach dem mageren Wahlergebnis will die NPD in Nordrhein-Westfalen den organisatorischen Aufbau vorantreiben, die Vorstände von zwei Kreisverbänden wurden „suspendiert“.

Neonazis zelebrieren Kult

18.05.2010 - Düren/Aachen – Am 29. Mai soll das jährlich abgehaltene „Schlageter-Treffen“ von Neonazis im Rheinland stattfinden.

Radikaler „pro“-Kandidat

29.04.2010 - Solingen – Die Bürgerbewegung „pro NRW“ hat Ärger wegen eines Kandidaten für die NRW-Landtagswahl – er war Teilnehmer eines Neonazi-Aufmarschs und soll bis vor kurzem noch NPD-Mitglied gewesen sein.
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