Andreas Wild

AfD und Pegida gegen Moscheebau

19.05.2016 -

Zur Unterstützung ihres angekündigten Kampfes gegen den Bau der landesweit ersten Moschee lässt die AfD Thüringen bei einer Kundgebung in Erfurt einen führenden Pegida-Mann sprechen. Kurz nach Bekanntwerden der Baupläne kursieren im Netz bereits die ersten Aufrufe zur Brandstiftung.

Rechtes Vernetzungstreffen im Berliner Westen

06.09.2018 -

Raumverlust, Gegenproteste und ein fehlender Referent prägten das jüngste „Dienstagsgespräch“, bei dem unter anderem Vertreter von NPD, AfD und extrem rechten Splittergruppen zusammenkamen.

„Wartenberger-Fest“ der AfD-Rechtsaußen

28.03.2018 -

Anhänger des völkischen „Flügels“ aus Berlin planen für den 14. April in Berlin eine Veranstaltung mit den prominenten Parteirechten Björn Höcke und Andreas Kalbitz. Als Redner soll auch Jörg Meuthen auftreten.

Geldstrafe für AfD-Politiker

14.02.2018 -

Kay Nerstheimer, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, wurde für volksverhetzende, homophobe Kommentare auf Facebook vom Berliner Amtsgericht zu einer Geldstrafe in Höhe von 7000 Euro verurteilt.

AfD-Politiker wegen Volksverhetzung vor Gericht

26.01.2018 -

Prozessauftakt gegen den Berliner Abgeordneten Kay Nerstheimer wegen Volksverhetzung vor dem Amtsgericht endet mit Vertagung.

Rechtsextreme instrumentalisieren Terroropfer

20.12.2017 -

NPD und „Identitäre“ missbrauchen den Jahrestag des islamistischen Terroranschlags in Berlin für ihre rassistische Hetze.

Dämpfer für AfD-Multifunktionärin

06.11.2017 -

Berliner AfD verabschiedet sich überraschend von Doppelspitze und degradiert Beatrix von Storch zur Vizevorsitzenden. Neuwahl des Vorstands wurde nach Betrugsvorwürfen nötig.

„Berliner Konsens gegen Rechts“

04.07.2016 -

Die im Berliner Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien beschließen zum Wahlkampf eine gemeinsame Resolution gegen NPD und AfD.

Rechter Flop zur deutschen Einheit

05.10.2015 -

Mehrere extrem rechte Gruppen haben am Wochenende in Berlin und Brandenburg versucht, um Aufmerksamkeit zu buhlen. Durch Gegenproteste und geringen Teilnehmerzahlen liefen die Aktionen weitestgehend ins Leere.

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