Aktuelle Meldungen

Wieder aufgetaucht

05.07.2004 - Straßburg – In den vergangenen Wochen und Monaen nahm die Anzahl der Schändungen von Moscheen, Gräben und Friedhöfen im Elsass drastisch zu.

Verspätete Aufarbeitung

05.07.2004 - USA (Fort Worth) – Der Rechtsextremist Ernest Avant ist in einem texanischen Gefängnis im Alter von 72 Jahren gestorben.

Illustre Runde

01.07.2004 - München – Zu einer gemeinsamen Veranstaltung laden das der „Jungen Freiheit“ nahe stehende Institut für Staatspolitik und die extrem rechte Burschenschaft Danubia am 25. Juli nach München ein.

Militanter Aktivist

30.06.2004 - München – Der 23-jährige Neonazi Karl-Heinz Statzberger wurde vom Landgericht München wegen Falschaussage und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen zu einer achtmonatigen Haftstrafe veurteilt.

Neue gefährliche Qualität der Neonaziszene

28.06.2004 - Berlin – Eine Neonazi-Kooperation bestehend aus 56 internationalen Kameradschaften, Skinheadgruppen, Musiklabels und Versandgeschäften plant die kostenlose Verteilung von bis zu 250 000 CDs in der Nähe von Schulhöfen und auf öffentlichen Plätzen an Kinder und Jugendliche im gesamten Bundesgebiet.

Neonazis dürfen marschieren

24.06.2004 - Bochum – Das Bundesverfassungsgericht hat am Donnerstag das Verbot einer von der nordrhein-westfälischen NPD und „Freien Nationalisten“ für den 26. Juni geplanten Demonstration gegen den Synagogenbau in Bochum aufgehoben.

Wahlabsprachen

23.06.2004 - Berlin – NPD und DVU wollen sich bei den Landtagswahlen am 19. September in Sachsen und Brandenburg gegenseitig keine Konkurrenz machen.

"Aktion Schulhof"

23.06.2004 - Hannover – Neonazis planen Verteilung von 50.000 kostenlosen CDs an Schulen - Stillschweigen der Behörden.

Fußballclub „Hardcore“

22.06.2004 - Weimar – Unter konspirativen Umständen werden in der neonazistischen Szene „alle Kameraden der nationalen Bewegung“ zum ersten Fußballturnier des Weimarer „F.C. Hardcore“ mobilisiert.

Neonazis wollen Demonstration erstreiten

22.06.2004 - Bochum – Das Bundesverfassungsgericht wird bis Ende der Woche entscheiden müssen, ob die von der nordrhein-westfälischen NPD und „Freien Nationalisten“ für den 26. Juni geplante Demonstration gegen den Synagogenbau in Bochum stattfinden darf.
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