Rechtsextrem motiviertes Attentat

Von Michael Klarmann
25.04.2016 -

Der Mann, der im Wahlkampf die jetzige Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker mit einem Messer attackiert hat, betreibt im Prozess eine Täter-Opfer-Umkehr. Er begründet seine Tat in jenen Tagen, als  bei Pegida ein Galgen für Merkel und Gabriel gezeigt wurde, als Signal gegen die Flüchtlingspolitik und eine „Einheitspartei“.

Der Attentäter Frank S. will bewusst ein großes „Rambo-Messer” gewählt haben; Photo: Günther Gumhold / Pixelio

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