Gespaltenes Rechtsaußen-Spektrum

Von Tomas Sager
04.10.2013 -

Das Ergebnis der Bundestagswahl sorgt für Verwerfungen im Lager der bundesdeutschen Rechtspopulisten: „Die Freiheit“ meldet sich ab, „pro Deutschland“ mag nicht mehr gegen die AfD kandidieren, die „Bürger in Wut“ wollen weitermachen wie gehabt, „pro NRW“ denkt wieder einmal an eine rechte Sammlungsbewegung, und die Republikaner schweigen.

Kann in der AfD keine echte Konkurrenz für ein „freiheitliches Sammlungsprojekt“ erkennen; „pro NRW“-Chef Markus Beisicht; Photo: bnr.de

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