Durch Provokationen in die Schlagzeilen

Von Tomas Sager
30.03.2012 -

Zu der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen im Mai konkurrieren im Rechtsaußen-Spektrum die NPD und die Bürgerbewegung „pro NRW“. Bei beiden Parteien ist für den Wahlkampf aber wenig Geld in der Kasse.

Konkurrenzkandidaturen: NPD und „pro NRW“ wollen der jeweils anderen Partei nicht das Feld alleine überlassen; Photo: Lars Kulesch / pixelio

Kostenpflichtiger Artikel

Sie müssen angemeldet sein.

Hier gelangen Sie zur Abonnement-Bestellung.

Weitere Artikel

Abkehr vom radikalen Flügel

20.09.2010 - Auch die NPD in Nordrhein-Westfalen scheint sich künftig an dem neuen Mainstream in der Partei orientieren zu wollen – die NS-Fraktion um den Dürener Kreischef Ingo Haller dürfte diese Entwicklung aber nicht reaktionslos hinnehmen.

Verluste in bisherigen „Hochburgen“

14.05.2012 -

Düsseldorf – Die rechtspopulistische Partei „pro NRW“ konnte bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am Sonntag ihr Ergebnis nur minimal steigern. Die NPD verlor noch einmal auf ohnehin schon niedrigem Niveau.

NPD hofft auf die „Ruhrachse“

25.04.2014 -

Bei der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen dürfte die NPD einiger Mandate verlustig gehen – auch für „Die Rechte“ sehen die Erfolgsaussichten nicht rosig aus. Im Wählerreservoir der „pro“-Gruppierungen könnte diesmal die AfD wildern.

NRW-Pegida nach rechtsaußen offen

20.01.2015 -

Die Rechtspopulisten-Truppe „pro NRW“ ist damit gescheitert, bei den nordrhein-westfälischen Rettern des „Abendlandes“ die Zügel in die Hand zu bekommen – Parteichef Markus Beisicht hat derzeit ohnehin mit Unbill in den eigenen Reihen zu kämpfen.