Arbeiter als soziale Basis für Rechtsextremismus

Von Armin Pfahl-Traughber
15.04.2021 -

Klaus Dörre, bekannter Arbeitssoziologe in Jena, legt mit „In der Warteschlange“ ältere Aufsätze in einem eigenen Buch erneut vor. Darin geht es um die Frage, warum Arbeiter zu einer sozialen Basis des Rechtsextremismus geworden sind und welche unterschiedlichen Erfahrungen in der Industriearbeit und im Kapitalismus dafür als Ursachen gelten können.

Klaus Dörre, In der Warteschlange. Arbeiter*innen und die radikale Rechte, Foto: Screenshot

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Erschienen in: Hintergrund
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