Verfassungsschutz: Rege Musikszene im Nordosten

Von Horst Freires
14.11.2020 -

Mecklenburg-Vorpommern hat sich dieses Jahr die rote Laterne unter den Verfassungsschutzbehörden eingehandelt: Als letztes Bundesland hat man den Jahresbericht für 2019 gerade mal sieben Kalenderwochen vor Silvester veröffentlicht. Durch Einrechnung der im Berichtsjahr als Verdachtsfälle behandelten „Junge Alternative“ als AfD-Jugendverband und der „Flügel“ als AfD-Untergruppierung ist der rechtsextreme Personenkreis von 1500 auf 1670 Angehörige gestiegen. Darunter gelten unverändert 700 als gewaltorientiert.

Teile der AfD wurden nun erstmals auch in den Bericht von M-V aufgenommen.

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Erschienen in: Aktuelle Meldungen