Stadtratsmandat versilbert

19.08.2016 -

Einen Sitz im Stadtrat an einen Parteifreund zu verkaufen, ist – juristisch betrachtet – sittenwidrig. Gezahlt werden muss nicht. Das neue Ratsmitglied kann sich an seinem Mandat erfreuen, ohne ins Portemonnaie greifen zu müssen, wie ein Streit unter Rechtspopulisten zeigt, der die Gerichte in Bonn beschäftigte.

 

Merkwürdige Mandatsüberlassung; (Screenshot)

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