Splitterndes „pro“-Spektrum

05.09.2013 -

Die rechtspopulistische Partei „pro NRW“ will am nächsten Dienstag ihre Kandidaten für die Europawahl im Mai 2014 aufstellen. Das Verhältnis zur ehemaligen „Schwesterpartei“ „pro Deutschland“ wird immer desolater.

Ärger mit der pro D“-Truppe, „pro NRW“-Chef Markus Beisicht; Photo: bnr.de/rr

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