Schlappe für „pro NRW“

Von Fabian Kunow
22.01.2016 -

Das Berliner Verwaltungsgericht hat nach einer mündlichen Verhandlung entschieden, dass  die „Bürgerbewegung pro NRW“ im Verfassungsschutzbericht 2012 genannt werden darf. Der „pro“-Vorsitzende Markus Beisicht vertrat die rechtsextreme Regionalpartei im Prozess als Anwalt.

„Pro NRW“-Chef Beisicht erleidet juristische Niederlage vor dem Berliner Verwaltungsgericht (Photo Archiv: bnr.de)

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