Gute Geschäfte mit fiktiven Ausweisen?

Von Sebastian Lipp
31.07.2017 -

Mitglieder des Phantasie-Staates „Republik Freies Deutschland“ müssen sich aktuell vor dem Landgericht Memmingen verantworten, weil sie gewerbsmäßig Ausweise gefälscht und für rund 32 000 Euro verkauft haben sollen. Wegen mangelhaft erhobener Beweise ist allerdings fraglich, ob es zu einer erneuten Verurteilung kommen kann.

Ausweisdokumene der RFD in Umlauf gebracht; (Screenshot S.L.)

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