Gewöhnlich kriminell

18.06.2015 -

3286 rechtsextrem motivierte Straftaten zählten die Behörden in Nordrhein-Westfalen im vorigen Jahr. Das „Sündenregister“ der Rechtsextremisten im einwohnerstärksten Bundesland ist freilich noch deutlich länger: Weitere knapp 1000 ganz gewöhnliche, nicht irgendwie politisch motivierte Taten wurden im Jahr 2014 Mitgliedern der Rechtsaußen-Szene zugerechnet.

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Erschienen in: Aktuelle Meldungen

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14.08.2012 -

Düsseldorf – Dortmund, Wuppertal und der Raum Aachen/Düren waren im ersten Halbjahr 2012 die Schwerpunkte rechtsextremer Straftaten in Nordrhein-Westfalen.

Zerschlagene Neonazi-Strukturen

23.08.2012 -

Bei der Großrazzia in mehreren nordrhein-westfälischen Städten haben die Beamten unter anderem Waffen, zahlreiche Datenträger und NS-Devotionalien sichergestellt – neben dem „Nationalen Widerstand“ in Dortmund ist auch die „Skinhead-Front Dorstfeld“ verboten.

NPD solidarisiert sich mit den „Kameraden“

24.08.2012 -

Dortmund – Das Zentrum militanter Neonazis als Materiallager der NPD? Ein Fund bei der Durchsuchung des „Nationalen Zentrums“ am Donnerstag in Dortmund legt diese Vermutung nahe.

Szene im Umbruch

10.06.2013 -

Stagnation bei NPD und „pro NRW“, eine verunsicherte Kameradschaftsszene und mit der Worch-Partei „Die Rechte“ eine neue Formation, die sich vormals „parteifreien“ Neonazis und Vertretern des radikaleren NPD-Flügels als Alternative andient: Dieses Bild zeichnet der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz von der extremen Rechten im einwohnerstärksten Bundesland.