Januar 2021

Der Blick nach Rechts erschien bis 2010 als ePaper bzw. gedruckte Ausgabe. Seit 2010 erscheint der Blick nach Rechts ausschließlich online. Hier können Sie unsere Ausgaben bis 2010 recherchieren.

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David Engels: Gegen Europas Niedergang und das politische System

25.01.2021 -

Der belgische Althistoriker David Engels veröffentlicht in „Cato“, aber auch in „Cicero“ oder „Sezession“. Seine Aussagen zu Europas Niedergang münden in einem Plädoyer gegen Prinzipien des demokratischen Verfassungsstaates. Mit einem demokratischen Konservativismus hat dies nichts mehr zu tun.

Verschwörungsmythiker interviewt Reichsbürger

18.01.2021 -

Der Verschwörungsmythiker Jan van Helsing verbreitet auf der Webseite seines Amadeus Verlags ein Interview mit dem "Reichsbürger" Matthes Haug.

Umfrage: AfD-Anhänger neigen stark zu Verschwörungsideologien

10.01.2021 -

Eine erneute Befragung zu Corona-Verschwörungsanhängern bestätigt, dass insbesondere AfD-Anhänger eben auch zu derartigen Konspirationsvorstellungen neigen. Auch wenn die gesamtgesellschaftliche Akzeptanz gesunken ist, gibt es immer noch einen relativen hohen Anteil von Verschwörungsgläubigen in der Gesellschaft.

Geschichte und Wirkung des Holocaust: Neue Themenschwerpunkte

05.01.2021 -

"Einsicht 2020", das aktuelle Bulletin des 1995 gegründeten Frankfurter Fritz Bauer Instituts zur Geschichte und Wirkung des Holocaust, enthält zwei thematische Schwerpunkte. Dargestellt wird die Geschichte der Ausgrenzung und Verfolgung Homosexueller und Transsexueller – u.a. im nationalsozialistischen Deutschland. Der zweite Themenschwerpunkt behandelt unter dem Titel "Sprache - Macht - Politik" die Instrumentalisierung und ideologische Aufladung der deutschen Sprache vor und nach 1945. Gespannt wird ein Bogen von dem Kampf des Allgemeinen Deutschen Sprachverbandes, der seit 1885 gegen fremdsprachige Einflüsse auf das Deutsche eintrat, bis in die Gegenwart.

Aufsätze zu Globalisierungsopfern und Rechtspopulismus

04.01.2021 -

Die Soziologin Cornelia Koppetsch legt mit „Rechtspopulismus als Protest. Die gefährdete Mitte in der globalen Moderne“ einen Sammelband mit älteren Texten vor. Darin sieht sie in den Globalisierungsverlierern einen entscheidenden Ursachenfaktor. Indessen hätte man sich mehr Analyse zur Empirie und zur Bedeutung von Einstellungspotentialen gewünscht.