August 2018

Der Blick nach Rechts erschien bis 2010 als ePaper bzw. gedruckte Ausgabe. Seit 2010 erscheint der Blick nach Rechts ausschließlich online. Hier können Sie unsere Ausgaben bis 2010 recherchieren.

Nutzen Sie bitte auch unser Text-Archiv: http://www.bnr.de/archiv/texte

Hier können Sie unseren Newsletter bestellen: http://www.bnr.de/content/newsletter-von-bnrde

Rechtsrock mit „familiärer Atmosphäre“

29.08.2018 -

Bereits zum achten Mal soll am Samstag das Neonazi-Open Air „Eichsfeldtag“ im nordthüringischen Leinefelde stattfinden. Die Organisatoren wollen es künftig als „Familienfest“ fortführen.

Ersatzveranstaltung nach Rechtsrock-Verbot

27.08.2018 -

Die dritte Auflage der von den Initiatoren so genannten Reihe „Rock gegen Überfremdung“ im thüringischen Mattstedt ist am Samstag zwar ausgefallen, ein Ersatzkonzert hat eineinhalb Autostunden entfernt dann aber doch beim Neonazi Tommy Frenck in Kloster Veßra stattgefunden. Dort haben sich allerdings weitaus weniger Besucher eingefunden.

Höcke-Auftritt bei „Pegasus“?

24.08.2018 -

Der Vormann des Rechtsaußen-Flügels in der AfD sollte am 7. September in Niedersachsen zu Gast sein. Doch sein Besuch muss offenbar ausfallen.

AfD in Baden-Württemberg auf strammem Rechtskurs

17.08.2018 -

Der Landesverband der „Alternative für Deutschland“ im Südwesten galt einmal als „bürgerlich“. Geblieben ist davon nicht mehr viel.

AfD-Rechtsausleger mit Ambitionen

09.08.2018 -

Die Zeit von André Poggenburg in der Führungsriege des „Flügels“ ist vorbei. Mit Andreas Kalbitz ist die neue Nummer zwei der Partei-Rechtsaußen längst gefunden.

Jung-Radikale im alternativen Dienst

03.08.2018 -

Die „Junge Alternative“ will „Deutschland zuerst!“, eine Verdreifachung des Bundeswehretats, die EU auflösen, raus aus der Nato, Mauern an Europas Außengrenzen und endlich wieder „Deutschland, Deutschland über alles“ singen. 

Offene Fragen zum NSU

02.08.2018 -

Nachdem die Hauptangeklagte Beate Zschäpe nach einem jahrelangen Prozess vor dem Oberlandesgericht München zur Höchststrafe verurteilt wurde, sind auch aus der Perspektive der Terrorismusforschung immer noch viele Fragen zur NSU-Mordserie offen.