Rechtsextreme Organisationen

Gefahr aus dem Osten

09.06.2010 - Die Journalisten Gregor Mayer und Bernhard Odehnal beschreiben die aktuelle Entwicklung des Rechtsextremismus in Bulgarien, Kroatien, Serbien, Slowakei, Tschechen und Ungarn und informieren über historisch-politische Hintergründe.

Die Neue Rechte – eine Gefahr für die Demokratie?

03.06.2004 - Hintergründe, Positionen und Erscheinungsformen der Neuen Rechten.

Elektronische Propaganda

06.05.2004 - So sehr Rechtsextremisten zwar die politische Moderne ablehnen, so sehr nutzen sie aber auch die Errungenschaften der technologischen Moderne. Letzteres gilt insbesondere für die neuen Kommunikationsmittel wie Info-Telefone, Mail-Boxen und das Internet. Speziell zu dem letztgenannten Medium haben die Mitarbeiter des "Dokumentenarchivs des österreichischen Widerstandes" in Wien einen Sammelband herausgegeben, der sich mit den verschiedensten Aspekten des Themas beschäftigt.

Die Konstruktion von Feindbildern. Zum Sprachgebrauch in neonazistischen Medien

06.05.2004 - "Zecken", "Asylbetrüger", "Demokratur", "multikriminelle Gesellschaft" - deutsche Neonazis haben einen Jargon geschaffen, der deutlicher kaum sein könnte. Ihr Vokabular dient der beständigen Vergewisserung der eigenen Klientel, auf der richtigen Seite zu stehen, und der Abgrenzung von politischen Gegnern, genauer: der Bezeichnung der Feinde.

Rechtsextreismus im Internet. Die neue Gefahr

06.05.2004 - Als im März 1993 der Mailbox-Verbund "Thule-Netz" startete, 1995 die Stormfront-Page aus Florida als erste neonazistische Seite im Internet auftauchte und im folgenden Jahr die deutsche Szene nachzog, ließ sich erahnen, dass computergestützte Kommunikation den internationalen Rechtsextremismus verändern würde.

Für Volk und Vaterland. Das Mediennetz der Rechten – Presse, Musik, Internet

06.05.2004 - Der Autor Thomas Pfeiffer macht gleich im Vorwort klar, was er mit seiner vor kurzem vorgelegten Studie leisten möchte: einen Beitrag zur Auseinandersetzung mit rechtsextremistischem Denken und Handeln in Deutschland. Den Kern des aus seiner Dissertation an der Universität Bochum hervorgegangenen Buches stellen neun akribisch recherchierte Fallstudien zum "Mediennetzwerk der Rechten" dar. Pfeiffer formuliert als zentrale Ziele des gegenwärtigen deutschen Rechtsextremismus die Herstellung von "Gegenöffentlichkeit" und "kultureller Hegemonie" und beschreibt ihn als neue soziale Bewegung. Diese in der Sozialwissenschaft seit Jahren umstrittene Beschreibung wird sehr knapp, aber schlüssig unter Einbeziehung von Gegenargumenten begründet. Begrifflich unterscheidet der Autor zwischen "alter" und "neuer" Rechter, wobei letztere durch "neue strategische Orientierungen, Organisations- und Ausdrucksformen der die Neue Rechte tragenden jungen Generation" (S.24) gekennzeichnet ist und sich ideologisch in die Hauptströmungen "Nationalrevolutionäre" und "Konservative Revolutionäre" teilt. Im Sinne Wolfgang Gessenharters versteht er die "neue Rechte" als "Scharnier zwischen Rechtsextremismus und etabliertem Konservatismus" (S. 27).

Für Volk und Vaterland

06.05.2004 - Der Autor Thomas Pfeiffer macht gleich im Vorwort klar, was er mit seiner vor kurzem vorgelegten Studie leisten möchte: einen Beitrag zur Auseinandersetzung mit rechtsextremistischem Denken und Handeln in Deutschland.

Rechts Rock. Bestandsaufnahme und Gegenstrategien

06.05.2004 - Rechtsrock-Musik ist vielfältig geworden.