Zivilgesellschaft

Ein intensiver Blick auf das Phänomen „Identitäre Bewegung“; (Screenshot, Verlagsseite)

Neurechte Netzwerkorganisation

Ein hilfreicher Leitfaden für die Einordnung der „Identitären Bewegung“ – zwischen völkischem Rechtsextremismus und Erscheinungsformen der Neuen Rechten.

Aktivistische „Identitäre“, hier bei einer Demo in Berlin im Sommer 2016; Photo (Archiv): Th.S.

Rechte Netzwerke suchen Anschluss

Über die Verquickungen von „Identitären“ und Co. mit der AfD haben Experten und Politiker auf einer Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin diskutiert.

Die neue OBS-Studie bewertet die Arbeit von Journalisten im Umgang mit der AfD; (Screenshot, OBS)

Medialer Umgang mit der AfD

Journalisten bieten Rechtspopulisten seltener eine PR-Bühne als noch im Sommer vergangenen Jahres. Das ist ein Ergebnis einer Studie der Otto-Brenner-Stiftung, die am Montag vorgestellt wurde. Allerdings fehle es an Neugier für die eigene unmittelbare Umgebung.

Anfälligkeit von Arbeitern für den Rechtspopulismus; (Screenshot, Verlagsseite)

Die soziale Frage von rechts

Was macht rechtspopulistische Parteien gerade für die Arbeiterschaft attraktiv? Ein sozialwissenschaftlicher Sammelband mit dem Untertitel „Ungleichheit – Verteilungskämpfe – populistische Revolte“ befasst sich mit dieser Frage.

Leipziger Autoritarismus-Studie: Nur jeder zweite Deutsche ist mit der Demokratie zufrieden; (Screenshot)

Erosion demokratischer Werte

Viele Deutsche neigen zu autoritären Einstellungen. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universität Leipzig. Die Muslimfeindlichkeit habe weiter zugenommen, stellen die Autoren fest. Und: Eine Mehrheit der Befragten halte es für sinnlos, sich politisch zu engagieren.

Christoph Butterwegge bei der Buchvorstellung in der Bundespressekonferenz in Berlin; Photo: Kai Doering

AfD im Bundestag: „Eine Bedrohung der Demokratie"

Vor einem Jahr nahm die AfD erstmals an einer Sitzung des Bundestags teil. Die Rechtspopulisten haben seither das Klima im Parlament verändert, sagt der Politikwissenschaftler Christoph Butterwegge*. Den anderen Parteien rät er, die AfD mit Argumenten zu stellen.

Nazis abwählen: Konzert gegen Rechts im August 2016 vor dem Demokratiebahnhof in Anklam; © Till Junker CC BY-NC 2.0

Demokratie lernen in der „rechten Ecke“

Anklam im Osten Mecklenburg-Vorpommerns gilt vielen als rechte Hochburg. Der „Demokratiebahnhof“ hält dagegen. Mit seinem Mitmachangebot vermittelt das Jugendzentrum jungen Menschen den Wert von Toleranz und Demokratie.

2000 Seiten NSU-Prozess: Nancy Faeser (l.) und Annette Ramelsberger mit dem NSU-Protokoll auf der Buchmesse

Protokoll des NSU-Prozesses: Dokument eines Skandals

Mehr als fünf Jahre dauerte der NSU-Prozess in München. Ein Journalistenquartett um Annette Ramelsberger hat ihn protokolliert. Über den Prozess und seine Folgen hat die SZ-Redakteurin am Donnerstag auf der Frankfurter Buchmesse mit der hessischen SPD-Generalsekretärin Nancy Faeser gesprochen.

Eine Zwischenbilanz nach knapp einem Jahr AfD im Bundestag; (Screenshot, Verlagsseite)

AfD: Das Parlament als Bühne?

Die Politikwissenschaftler Christoph Butterwegge, Gudrun Hentges und Gerd Wiegel werfen einen kritischen Blick auf die parlamentarischen Aktivitäten der AfD – und ziehen eine Zwischenbilanz nach knapp einem Jahr der AfD-Präsenz im Bundestag.

Nachhilfe für AfD-Politiker in Sachen Grundgesetz; Photo (Symbol): Tim Reckmann / pixelio

SPD-Minister erteilt AfD-Politiker Nachhilfe in Sachen Grundgesetz

Lehrstunde im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern: Als AfD-Politiker und Jura-Professor Ralph Weber behauptet, man könne die repräsentative Demokratie in Deutschland ja abschaffen, hält es Energieminister Christian Pegel nicht auf dem Sitz. Der SPD-Politiker erteilt Weber Nachhilfe in Sachen Grundgesetz.