Lokale und regionale Initiativen und Netzwerke

Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit Brandenburg

Das Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit setzt sich seit seiner Gründung 1997 für die Entwicklung einer zivilen und demokratischen Gesellschaft im Land Brandenburg ein.Das Aktionsbündnis berät und unterstützt örtliche Initiativen im gesamten Land durch Fach- und Diskussionsveranstaltungen wie die jährlich stattfindenden Foren lokaler Initiativen und durch finanzielle Förderung regionaler Aktivitäten und Projekte. Beispiele sind die Antirassismustage in Oranienburg, das Friedensfest in Fürstenwalde oder die Aktionswoche für Toleranz in Eberswalde.

Mobile Beratung in Thüringen für Demokatie - gegen Rechtsextremismus (Mobit)

Mobit berät zu den Themen Rechtsextremismus und Demokratieentwicklung im Sachsen. Zentrale Handlungsfelder dabei sind:

Beratung für Initiativen, Projekte und engagierte Einzelpersonen, zum Beispiel für Eltern rechtsextremer Jugendlicher

Unterstützung kommunaler Aktionsbündnisse und regionaler Netzwerke

Vermittlung von Handlungskompetenzen für MultiplikatorInnen in Schule, Ausbildung, Jugendarbeit, Jugendbildung, Verwaltung (Fortbildungen zur Wahrnehmung und Deutung rechtsextremer Jugendkultur/Rechtsextreme Symbole, Kleidung und Musik, Vermittlung erprobter Praxisprojekte, Entwicklung von nachhaltigen Handlungsstrategien)

Dokumentation und Analyse rechtsextremer Dominanzbestrebungen und gesellschaftlicher Gegenstrategien

Informierung und Sensibilisierung der Öffentlichkeit

Hilfe bei der Entwicklung von Anerkennungsformen für zivilgesellschaftliches Engagement

mobiles beratungsteam für demokratische kultur mecklenburg-vorpommern

Das "mobile beratungsteam für demokratische kultur (mbt)" berät seit Herbst 2001 zu den Themen Rechtsextremismus und Demokratieentwicklung im Land Mecklenburg-Vorpommern. Dabei ist das zentrale Anliegen die Stärkung demokratischer Werte und Strukturen. Gleichzeitig soll Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus entgegengewirkt werden.

Jugendinitiative gegen Rechtsextremismus Wunsiedel

Die Jugendinitiative gegen Rechtsextremismus ist ein Zusammenschluss von ca. 25 Jugendlichen zwischen 14 und 21 Jahren, die überzeugt sind, dass sich Rechtsextremismus nicht durch Wegschauen oder Bagatellisieren, sondern nur durch konsequentes, engagiertes und durchdachtes Handeln aller Bürger/innen bekämpfen lässt.
Die überparteiliche Initiative fühlt sich demokratischen, humanistischen und christlichen Werten, sowie der Achtung der Menschenwürde verpflichtet.
Diakonin Andrea Heussner
für das Evang. Jugendwerk Fichtelgebirge
Jean-Paul-Platz 5
95632 Wunsiedel

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin

Die "Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin" (MBR) versteht sich als Unterstützungseinrichtung für alle Berliner und Berlinerinnen, die sich gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus engagieren oder dies in Zukunft tun möchten. Ansatzpunkte der Arbeit mit diesen einzelnen Akteuren oder aber einer Bezirksverwaltung sind die konkreten Probleme mit rechtsextremistischem, rassistischem oder antisemitischem Hintergrund vor Ort, sei es in deren Einrichtung, Nachbarschaft, im Sozialraum oder Bezirk.
Die Mobile Beratung steht den demokratischen Kräften bei ihrem Engagement unterstützend zur Seite, professionalisiert sie im Aufbau nachhaltiger und lebendiger demokratischer Strukturen und stärkt sie als eigenständige Akteure im Gemeinwesen.

Das langfristige Ziel der Mobilen Beratung ist es, eine erlebbare und alltägliche Praxis demokratischer Kultur zu entwickeln und ein angstfreies und menschenrechts-orientiertes Miteinander in Berlin zu ermöglichen.

(Selbstdarstellung)
Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus
Chausseestr. 29
10115 Berlin

Tel. 030 - 240 45 430
Fax 030 - 240 45 319
info@mbr-berlin.de

Netzwerkstelle Licht-Blicke Berlin

Die Netzwerkstelle Licht-Blicke ist ein Projekt des pad e.V., Eltern und Jugendliche gegen Drogenmissbrauch, welcher seit 1990 erfolgreich an der Schnittstelle von Jugendhilfe, Sucht- und Gewaltprävention tätig ist.
Licht-Blicke berät und unterstützt Menschen, die in Lichtenberg alltagsrassistische und rechtsextreme Entwicklungen feststellen und etwas dagegen unternehmen möchten.

Licht-Blicke bietet Fortbildungen, Projekte und Veranstaltungen und hilft bei der Umsetzung von Ideen und Aktionen. Licht-Blicke fördert den Austausch zu den Themen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus und stellt den Kontakt zu Initiativen, Einrichtungen oder ReferentInnen her.

Das Netzwerk stellt eine bunte Mischung aus Jugendclubs, Nachbarschaftszentren, Schulen und politischen Initiativen dar. Es ist erwünscht, sich dem Netzwerk anzuschließen. Gemeinsames Ziel ist es, die rechtsextreme Dominanz einzudämmen, sowie Demokratie und Toleranz zu fördern

(aus der Selbstdarstellung)
Netzwerkstelle Licht-Blicke; pad e.V.
Im Jugendhaus TRIALOG
Ahrenshooper Str. 7,
13051 Berlin
netzwerk-lichtenberg@gmx.de

Netzwerk für ein tolerantes Eberswalde -gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit

Mitglied im Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit des Landes BrandenburgTräger der Theodor Heus-Medaille

Ansprechpartner:
Dr. Mohamed Hamdali
Koordinierungsstelle für Toleranz und
gegen Fremdenfeindlichkeit in Eberswalde
c/o Stadtverwaltung
Dr. Zinn-Weg 18
16225 Eberswalde
Tel.: 03334/64253; Fax: 03334/64405
eMail: tolerantes_eberswalde@web.de

SoS - Rassismus - NRW

Die Arbeitsgruppe SOS-Rassismus-NRW ist eine Initiative im Amt für Jugendarbeit der EKvW in NRW. SOS-Rassismus-NRW begleitet, berät, unterstützt und fördert Jugendcliquen, Kirchengemeinden, Schulen, Jugendzentren, Jugendverbände, Jugendinitiativen und Menschenrechtsgruppen, um gemeinsam mit ihnen gegen den offenen Rassismus vorzugehen. SOS-Rassismus-NRW realisiert Ideen und Projekte zur Anti-Rassismus-Arbeit und engagiert sich insbesondere in Gewalt- und Rassismus- Deeskalationstrainings zur zivilen Konfliktbearbeitung. Die Arbeitsgruppe hat umfangreiche Materialien zum Thema Gewalt und Rassismus publiziert.
Kontaktadresse :
Amt für Jugendarbeit der Evangelischen Kirche von Westfalen
c/o Ralf-Erik Posselt
Haus Villigst
58239 Schwerte
Tel: 02304-755190
Fax: 02304-755295

Mailadresse
Website

Anne Frank Zentrum

Anne Frank Zentrum e. V.Rosenthaler Straße 39
D-10178 Berlin
Tel.: +49 30 30872988
Fax: +49 30 30872989
e-Mail: zentrum@annefrank.de
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