Lokale und regionale Initiativen und Netzwerke

Nienburger Zeitzeugenberichte "Wir wussten nichts davon"

Nienburger Zeitzeugen berichten: Wie waren die Jahre 1933 bis 1948 im Landkreis Nienburg?
Die Initiatoren der Homepage haben Zeitzeugenberichte, Fotos und Dokumente über die Nazi-Diktatur in der Heimat zusammengestellt. Die Zeitzeugen durchleben erneut ihre Vergangenheit und schildern ihre Erlebnisse im O-Ton. Materialien aus Archiven und Privatsammlungen ergänzen das Bild von den Anfängen der Diktatur bis zur Währungsreform.

Das Projekt wird u.a. von der Landeszentrale für politische Bildung des Landes Niedersachsen gefördert.

Kontakt zum Projektträger:
Heimatverein Haßbergen
Heiko Mönch
Lange Str. 68
31626 Haßbergen.

Mobile Beratung in Thüringen für Demokatie - gegen Rechtsextremismus (Mobit)

Mobit berät zu den Themen Rechtsextremismus und Demokratieentwicklung im Sachsen. Zentrale Handlungsfelder dabei sind:

Beratung für Initiativen, Projekte und engagierte Einzelpersonen, zum Beispiel für Eltern rechtsextremer Jugendlicher

Unterstützung kommunaler Aktionsbündnisse und regionaler Netzwerke

Vermittlung von Handlungskompetenzen für MultiplikatorInnen in Schule, Ausbildung, Jugendarbeit, Jugendbildung, Verwaltung (Fortbildungen zur Wahrnehmung und Deutung rechtsextremer Jugendkultur/Rechtsextreme Symbole, Kleidung und Musik, Vermittlung erprobter Praxisprojekte, Entwicklung von nachhaltigen Handlungsstrategien)

Dokumentation und Analyse rechtsextremer Dominanzbestrebungen und gesellschaftlicher Gegenstrategien

Informierung und Sensibilisierung der Öffentlichkeit

Hilfe bei der Entwicklung von Anerkennungsformen für zivilgesellschaftliches Engagement

mobiles beratungsteam für demokratische kultur mecklenburg-vorpommern

Das "mobile beratungsteam für demokratische kultur (mbt)" berät seit Herbst 2001 zu den Themen Rechtsextremismus und Demokratieentwicklung im Land Mecklenburg-Vorpommern. Dabei ist das zentrale Anliegen die Stärkung demokratischer Werte und Strukturen. Gleichzeitig soll Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus entgegengewirkt werden.

Jugendinitiative gegen Rechtsextremismus Wunsiedel

Die Jugendinitiative gegen Rechtsextremismus ist ein Zusammenschluss von ca. 25 Jugendlichen zwischen 14 und 21 Jahren, die überzeugt sind, dass sich Rechtsextremismus nicht durch Wegschauen oder Bagatellisieren, sondern nur durch konsequentes, engagiertes und durchdachtes Handeln aller Bürger/innen bekämpfen lässt.
Die überparteiliche Initiative fühlt sich demokratischen, humanistischen und christlichen Werten, sowie der Achtung der Menschenwürde verpflichtet.
Diakonin Andrea Heussner
für das Evang. Jugendwerk Fichtelgebirge
Jean-Paul-Platz 5
95632 Wunsiedel

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin

Die "Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin" (MBR) versteht sich als Unterstützungseinrichtung für alle Berliner und Berlinerinnen, die sich gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus engagieren oder dies in Zukunft tun möchten. Ansatzpunkte der Arbeit mit diesen einzelnen Akteuren oder aber einer Bezirksverwaltung sind die konkreten Probleme mit rechtsextremistischem, rassistischem oder antisemitischem Hintergrund vor Ort, sei es in deren Einrichtung, Nachbarschaft, im Sozialraum oder Bezirk.
Die Mobile Beratung steht den demokratischen Kräften bei ihrem Engagement unterstützend zur Seite, professionalisiert sie im Aufbau nachhaltiger und lebendiger demokratischer Strukturen und stärkt sie als eigenständige Akteure im Gemeinwesen.

Das langfristige Ziel der Mobilen Beratung ist es, eine erlebbare und alltägliche Praxis demokratischer Kultur zu entwickeln und ein angstfreies und menschenrechts-orientiertes Miteinander in Berlin zu ermöglichen.

(Selbstdarstellung)
Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus
Chausseestr. 29
10115 Berlin

Tel. 030 - 240 45 430
Fax 030 - 240 45 319
info@mbr-berlin.de

Netzwerk für ein tolerantes Eberswalde -gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit

Mitglied im Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit des Landes BrandenburgTräger der Theodor Heus-Medaille

Ansprechpartner:
Dr. Mohamed Hamdali
Koordinierungsstelle für Toleranz und
gegen Fremdenfeindlichkeit in Eberswalde
c/o Stadtverwaltung
Dr. Zinn-Weg 18
16225 Eberswalde
Tel.: 03334/64253; Fax: 03334/64405
eMail: tolerantes_eberswalde@web.de

SoS - Rassismus - NRW

Die Arbeitsgruppe SOS-Rassismus-NRW ist eine Initiative im Amt für Jugendarbeit der EKvW in NRW. SOS-Rassismus-NRW begleitet, berät, unterstützt und fördert Jugendcliquen, Kirchengemeinden, Schulen, Jugendzentren, Jugendverbände, Jugendinitiativen und Menschenrechtsgruppen, um gemeinsam mit ihnen gegen den offenen Rassismus vorzugehen. SOS-Rassismus-NRW realisiert Ideen und Projekte zur Anti-Rassismus-Arbeit und engagiert sich insbesondere in Gewalt- und Rassismus- Deeskalationstrainings zur zivilen Konfliktbearbeitung. Die Arbeitsgruppe hat umfangreiche Materialien zum Thema Gewalt und Rassismus publiziert.
Kontaktadresse :
Amt für Jugendarbeit der Evangelischen Kirche von Westfalen
c/o Ralf-Erik Posselt
Haus Villigst
58239 Schwerte
Tel: 02304-755190
Fax: 02304-755295

Mailadresse
Website

Brandenburg gegen Rechts

Ein Projekt der Berlin-Brandenburgischen Landjugend sowie der brandenburgischen Landesverbände von Jusos, Falken und SPD.

Initiative Toleranz - Für Verständigung und gegen Gewalt - e.V.

Kontaktadresse:
Initiative TOLERANZ e.V.
c/o Auswärtiges Amt
Werderscher Markt 1
10117 Berlin

Telefon:
030/5000-4149
Telefax:
030/5000-54149
Website