Flüchtlingshilfe und Integration

PSZ - Psychosoziales Zentrum für Migranten in Vorpommern e.V.

Das Psychosoziale Zentrum für Migranten in Vorpommern e.V. bietet ausländerrechtliche, sozialrechtliche und allgemeine Orientierung, sowie psychologische und allgemeine Beratungen an. Es begleitet Migranten bei Behördengängen und zu Ärzten, gibt Deutschkurse und hilft bei Sprachschwierigkeiten.

UNITED for Intercultural Action European Network against nationalism, racism and in support of migrants and refugees

WebsiteKontaktadresse :
Postbus, 413 NL-1000 AK Amsterdam, Netherlands
Telefon: +31-20-6834778
Fax: +31-20-6834582

Anti-Diskriminierungs-Netzwerk Berlin

Das Anti-Diskriminierungs-Netzwerk Berlin (ADNB) ist ein Projekt des Türkischen Bund Berlin-Brandenburg und will mit seiner Gründung dazu beitragen, die Diskussionen um das geforderte Antidiskriminierungsgesetz voranzubringen und nachhaltige Antidiskriminierungskonzepte zu etablieren. Schwerpunktbereiche des ADNB sind die Vernetzung und Koordination von im Antidiskriminierungsbereich Tätigen, Intervention und Prävention, Empowerment und eine Sensibilisierung der Öffentlichkeit, der Verwaltung, der öffentlichen Stellen und der ethnischen Communities. Durch Veranstaltungen, Trainings, Workshops und Veröffentlichungen soll gesamtgesellschaftlich interveniert werden. Das ADNB verfügt über eine "Beratungsstelle für Gleichbehandlung - gegen Diskriminierung", die als Beschwerde- und Anlaufstelle für von rassistischen und Mehrfachdiskriminierungen Betroffenen dient. Diese führt Beratungen in deutscher, englischer, türkischer und spanischer Sprache durch und vermittelt auch RechtsanwältInnen und PsychologInnen.

Kontaktadresse :
Türkischer Bund in Berlin-Brandenburg e.V.
Tempelhofer Ufer 21,
10963 Berlin
Tel. 030/623 26 24
Fax. 030/61 30 43 10
Mailadresse
Website

Bürgerinitiative Asyl Regensburg

Kontaktadresse :Gotthold Streitberger, Am Hochbehälter 11
93059 Regensburg
gotthold.streitberger@gmx.de
Website

Flüchtlingsrat Nordrhein-Westfalen

Der Flüchtlingsrat NRW ist ein offenes und unabhängiges Netzwerk von Asylarbeitskreisen, Flüchtlingsinitiativen und -räten, Selbstorganisationen und Einzelpersonen, das sich gemeinsam mit den in Nordrhein-Westfalen lebenden Flüchtlingen für deren Rechte einsetzt.
Die kontinuierlich unsicherer werdende rechtliche und soziale Situation von Flüchtllingen sowie die wachsende Fremdenfeindlichkeit in Deutschland machen es notwendig, den aus politischen, ethnischen, religiösen oder geschlechtsspezifischen Gründen Verfolgten Gehör zu verschaffen.

Nur durch eine enge Zusammenarbeit der Menschen, die sich in der Flüchtlingsarbeit engagieren, kann in Nordrhein-Westfalen auf aktuelle Entwicklungen in der Asylpolitik rasch und effektiv reagiert werden. Hierzu dient der Flüchtlingsrat Nordrhein-Westfalen e. V..

Die Aufgaben des Flüchtlingsrats:

# Koordination und Vernetzung der Beratungsstellen, Flüchtlingsräte, Selbsthilfegruppen, Initiativen und Einzelpersonen

# Interessenvertretung für Flüchtlinge gegenüber Behörden, politischen Entscheidungsträgern und der Öffentlichkeit, besonders auf Landesebene

# Förderung der Völkerverständigung, der Toleranz und des sozialen Friedens.

# Aufbau und Pflege eines intensiven Informationsaustausches für alle - beruflich oder ehrenamtlich - in der Flüchtlingsarbeit Tätigen

# Pressearbeit (Presseerklärungen erstellen und verbreiten, Kontakte und Hilfestellungen für JournalistInnen)

# Öffentlichkeitsarbeit (Veranstaltungen, Vorträge, Veröffentlichungen)

# Stellungnahmen und Aktionen zu asylpolitisch relevanten ThemenAngebote zur Schulung und Weiterbildung für Interessierte

# Lobbyarbeit, besonders gegenüber Landtag und Landesregierung in Düsseldorf.

Flüchtlingsrat NRW e.V.

Asienhaus Essen
Bullmannaue 11
45327 Essen
Telefon: 0201/899 08-0
Fax: 0201/899 08-15
E-Mail: geschaeftsstelle@fluechtlingsrat.de

Hauptstelle der RAA in NRW

MailadresseKontaktadresse:Hauptstelle RAA, Tiegelstraße 27, 45141 Essen Telefon: 0201/ 8328-301
Fax: 0201/ 8328-333

Website

Institut fächerübergreifenden Studierens und Forschens

Am 01.10.1965 trat das erste Ausländergesetz (AuslG 65) der BRD in Kraft.Zu diesem Zeitpunkt lebten etwa eine Million AusländerInnen in Deutschland, meist sogenannte Gastarbeiter, die sich nur kurzfristig in der BRD aufhalten sollten. Anfang der 90er Jahre hatte sich die Situation entscheidend verändert. Die "Gastarbeiter" lebten bereits über 20 Jahre in Deutschland; ihre Kinder wuchsen in der BRD auf.
Die veränderte Weltlage zwingt immer mehr Menschen, aus ihrer Heimat zu fliehen und Asyl zu suchen. Dies betrifft auch die BRD. Um der veränderten Situation und den neuen Anforderungen gerecht zu werden, trat am 01.01.1991 ein neues Ausländergesetz (AuslG) in Kraft, welches als primäres Ziel hatte, den weiteren Zuzug von "Ausländern" zu stoppen. Gleiches Ziel hatte die Einschränkung des Asylrechts durch die Änderung des Grundgesetzes und die Änderung des Asylverfahrengesetzes. Die Rechtsstellung der in der BRD lebenden AusländerInnen hat sich dadurch überwiegend verschlechtert.

Im Projekt AusländerInnenrecht befasst sich die Initiative mit dem Sonderrecht, das für "Ausländer" in der BRD gilt. Sie verfassen Publikationen, erstellen Gutachten und erarbeiten international vergleichende Studien. Zudem veranstalten sie Schulungen, Seminare und klären über Gesetze und Regelungen auf.
Johannes Glembek,
Tel.: 0651/73173
Email: IfSF@uni-trier.de
Website

PRO ASYL

Kontaktadresse :Förderverein PRO ASYL e.V.
Postfach/P.B. 160624, 60069 Frankfurt/M.
Phon: +49 (0) 69 - 23 06 88
Fax: +49 (0 )69 - 23 06 50
Website

RAA Berlin e.V.

Die Regionale Arbeitsstelle für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule (RAA) Berlin e.V. arbeitet als Unterstützungsagentur für Schulentwicklung sowie für demokratiefördernde und interkulturelle Projektarbeit. Sie initiiert und entwickelt eigene Projekte vor allem in Schulen und Schulumfeld und unterstützt Pädagogen, Jugendliche, kommunale Akteure, Eltern und Engagierte, die in Schule und Gemeinwesen für Demokratie und Zivilgesellschaft aktiv sind. Ziel ihrer vielfältigen Arbeit sind u.a. Schutz und Stärkung von Minderheiten sowie Engagement und Handeln gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus.Kontaktadresse:
RAA Berlin
Chauseestrasse 29,
10115 Berlin
Mailadresse
Website