AfD: Rechte Häutungen

Zoff in der AfD ohne Ende; (Screenshot, Werbebanner AfD-Seite)
27.06.2017 -

Die AfD tut, was sie am besten kann. Sie streitet sich. Über Frauke Petry. Über die Braunstichigkeit einiger Funktionäre. Über ihre Bundestagskandidaten. Über ihre Landtagsabgeordneten. Über innere Feinde. Dabei sinken die Umfragewerte. Das Spitzenkandidaten-Duo reagiert darauf mit noch radikaleren Sprüchen.



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Aktuelles

AfD-Berater mit brauner Vergangenheit

28.06.2017 -

Wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am Montag berichtete, beschäftigt die baden-württembergische Landtagsfraktion der AfD seit Juni einen neuen Parlamentarischen Berater, der in einer wegen Verfassungsfeindlichkeit verbotenen Neonazi-Organisation aktiv war.

Äußerst aktive Szene im Norden

28.06.2017 -

Mehr Rechtsextremisten in Schleswig-Holstein, darunter knapp die Hälfte gewaltorientiert.

FN auf der Suche nach neuen Wegen

27.06.2017 -

Das neu gewählte französische Parlament konstituiert sich am heutigen Dienstag – mit dabei sind auch acht Vertreter des rechtsextremen Front National.

Braunes Event auf dem Nahtz-Hof

26.06.2017 -

Neonazis aus Norddeutschland pilgern zur „Sonnenwendfeier“ mit anschließendem Rechtsrock-Konzert in Eschede.

 

Hintergrund

Heidnisches Ritual im Geheimen

26.06.2017 -

Rund 100 Rechtsextreme haben auf dem Osselberg in Schierensee bei Kiel die Sonnenwende gefeiert – dabei wollten sie unter sich bleiben.

Das Versagen der AfD in den Parlamenten

23.06.2017 -

Die Umfragewerte der „Alternative für Deutschland“ sind so niedrig wie lange nicht mehr. Kein Wunder: Was die AfD-Abgeordneten bisher in den Landtagen abliefern, enttäuscht selbst die eigenen Anhänger.

Das eidgenössische Spektrum im Blick

22.06.2017 -

Der Schweizer Nachrichtendienst des Bundes (NDB) hat seinen diesjährigen „Lagebericht 2017“ veröffentlicht – demnach ist in der rechtsextremen Szene „unverändert Gewaltpotenzial“ vorhanden.

Zivilgesellschaft

Rechte Hetze, NPD-Wahlkampfplakat 2014; Photo: K.B.

Rassistischer Stimmungsmache im Wahlkampf entgegentreten

Immer wieder sorgen AfD, NPD und Co mit rassistischer Werbung für Aufmerksamkeit. SPD-Politiker wollen dies nicht länger hinnehmen – und haben dabei das internationale Recht auf ihrer Seite. Nur wird dieses in Deutschland zu selten angewendet.

 

Die NPD zu verbieten, wäre besser gewesen; (Symbol-Photo © Otto Belina)

Kein Staatsgeld mehr für Rechtsextreme

Die rechtsextreme NPD soll keine Zuschüsse vom Staat mehr bekommen. Ein Verbot wäre sinnvoller gewesen.

 

Screenshot, Verlagsseite

Die Schicksale der mutigen SPD-Abgeordneten

23. März 1933: Auf das „Nein“ der SPD-Reichstagsabgeordneten zum Ermächtigungsgesetz folgten Haft, Mord oder Exil. Der Historiker Klaus Schönhoven hat recherchiert, was aus den Sozialdemokraten wurde, die sich Hitler verweigerten.