NRW-AfD: Machtprobe im Wunderland

Die NRW-AfD sortiert sich am Wochenende neu; Screenshot
07.12.2017 -

Nordrhein-Westfalens AfD plant einen Neustart in die Ära nach Marcus Pretzell. Der größte Landesverband der Partei muss am Wochenende einen neuen Vorstand wählen.



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Aktuelles

Rechtsextreme Naturschützer

08.12.2017 -

Die braune Szene will die Ökologie als Thema vereinnahmen.

„Weiße Weihnacht“ mit „Lunikoff“

07.12.2017 -

Murnau - Der NPD-Bezirk Oberbayern kündigt für den 18. Dezember einen „Vortrags- und Liederabend“ in Murnau an.

Braune Live-Musik auf dem Vormarsch

07.12.2017 -

Für die rechtsextreme Szene haben Musikveranstaltungen nach wie vor große Bedeutung. In den ersten neun Monaten dieses Jahres ist deren Anzahl deutlich angestiegen.

Braune Saubermänner

06.12.2017 -

Die Zahl von sozialen Kümmerer-Aktionen aus dem rechten Lager ist zuletzt massiv angestiegen. So werden Weihnachtsfeiern für Kinder veranstaltet, unter dem Motto „Deutsche helfen Deutschen“ Spendensammlungen und Verteilaktionen für Bedürftige und Obdachlose organisiert.

Hintergrund

AfD-„Zentrum“ rückt weit nach rechts

04.12.2017 -

Auf ihrem Bundesparteitag am Wochenende in Hannover hat die AfD Jörg Meuthen und Alexander Gauland an die Spitze gewählt. Georg Pazderski, Vormann der angeblich „Gemäßigten“, erlebte eine doppelte Abfuhr. Einige seiner Anhänger klangen, als wären sie bei Pegida.

AfD-Parteitag: Nächste Etappe auf dem Weg nach Rechtsaußen

28.11.2017 -

Die AfD trifft sich am Wochenende zu ihrem Bundesparteitag. Die Vorstandswahl steht im Mittelpunkt. Die Unterscheidung zwischen „Radikalen“ und „Gemäßigten“ fällt immer schwerer.

Liberalismus als Hauptfeind

27.11.2017 -

Der neurechte Antaios-Verlag veröffentlicht eine Sammlung von Aufsätzen und Vorträgen des Juristen und Publizisten Thor von Waldstein.

Zivilgesellschaft

Die nach der Wiedervereinigung aufwendig restaurierte Parochialkirche war anlässlich des "Roma-Days" gut gefüllt; Photo: Markus Hüttmann

Roma-Day in Berlin: Aufstehen gegen Rassismus und Nationalismus

Mehr als 70 Jahre nach dem Genozid an Sinti und Roma gehören massive Diskriminierung und Ausgrenzung für beide Minderheiten immer noch zum Alltag. In Berlin kamen daher zum „Romaday" Angehörige beider Gruppen sowie Vertreter aus Politik und Gesellschaft zusammen, um nach neuen Lösungsansätzen für die Praxis zu suchen.

Kinodokumentation "Wer war Hitler", Kapitel 1, (YouTube-Screenshot)

Eine filmische Dokumentation über den „Führer“

Der Dokumentarfilm „Wer war Hitler“ will den Diktator zeigen, wie ihn noch niemand gesehen hat. Die Flut aus Bildern und Zitaten bleibt hinter dem Anspruch aber weitgehend zurück. Der Film kratzt oft nur an der Oberfläche, wenngleich er mitunter auch unterhaltsam ist.

Eindeutige Rechtslage: Rechtsextremer hat im öffentlichen Dienst nichts verloren; PHoto: Martin Moritz / pixelio.de

Kommentar: Rechtsblindheit in der Justiz?

Zehn Jahre Schonung für einen rechtsextremen Polizeikommissar – obwohl die Rechtslage eindeutig scheint.