Vom religiösen Vorurteil zum säkularen Ressentiment.
Die fünfte Sommeruniversität gegen Antisemitismus wendet sich an MultiplikatorInnen der politischen Bildung wie Lehrer und Journalisten, an Mandats- und Funktionsträger von Parteien und Gewerkschaften, Studierende, Ausbilder und die interessierte Öffentlichkeit.
Ziel der Sommeruniversität ist die Vermittlung notwendiger Kompetenzen um antisemitischen Ressentiments mit Argumenten entgegen zu treten.
Themen der diesjährigen Sommeruniversität gegen Antisemitismus sind u.a.:
- Antisemitismus in der orthodoxen Kirche Russlands
- Antisemitismus unter Migranten
- Homosexuellenfeindschaft und Antisemitismus
- Zivilgesellschaftliches Engagement gegen Antisemitismus
- Der Prozess gegen John Demjanjuk
- Vergangenheitsbewältigung in der Adenauer-Ära
Zu den Referenten zählen u.a. Prof. Dr. Katajun Amipur, Prof. Dr. Wolfgang Benz, Prof.
Dr. Albert Scherr, Dr. Juliane Wetzel und Markus Priesterath.
Die Sommeruniversität wird vom Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin veranstaltet und vom Bündnis für Demokratie und Toleranz sowie der Hans-Böckler-Stiftung unterstützt.
Informationen und Anmeldung:
Christine Brückner
TU Berlin - Zentrum für Antisemitismusforschung
Tel.: 030 - 31 42 39 04
Fax: 030 - 31 42 11 36
E-Mail: brueckner@zfa.kgw.tu-berlin.de
Veranstaltungsort: Topographie des Terrors, Berlin
Die SPD ruft zur Beteiligung an den Protesten gegen den Nazi-Aufmarsch auf!
Weitere Informationen unter:
http://www.dresden-nazifrei.com/
http://13februar.dresden.de
