Homepage "Kristallnacht 1938, Zeitzeugen berichten."

Der Projektträger der Homepage, der Wiener Theater-, Kunst- und Kulturverein B-project möchte mit seinem Angebot über die Ghettos in den von den Nationalsozialisten besetzten Ländern Mittel- und Osteuropas, über die so genannte "Reichskristallnacht" und über den heutigen Umgang mit der Geschichte berichten.
Zur Projektentwicklung ein Auszug aus der Homepage:

" Am Anfang stand die Suche nach der Wahrheit: Zu Beginn der 90er Jahre hatte Gerald Buchas von der Theatergruppe „B-project“ die Idee, anlässlich der Pogrome von 9. November 1938 Zeitgeschichte auf die Bühne zu bringen. „Ich wollte aber kein Stück mit Schauspielern inszenieren. Ich wollte der Wahrheit auf den Grund gehen,“ erzählt er. Er entschied sich für Monologe – Monologe von Menschen, die die nationalsozialistische Schreckensherrschaft selbst erlebt haben.

Heuer berichten bereits zum 14. Mal Zeitzeugen und Zeitzeuginnen im Rahmen der „Kristallnacht-Matinee“ am 5. November im Wiener Volkstheater über ihre furchtbaren Erlebnisse. Und wie seit der ersten Veranstaltung fungiert wieder Hans-Henning Scharsach als Moderator.

Zeitzeugen ein Podium zu bieten, das war stets eines der Ziele dieser Veranstaltung. Dazu Gerald Buchas: „Ich wollte sie aus den kleinen Vortragsrunden in den Hinterzimmern der Kaffeehäusern herausholen. Ich wollte, dass sie einen Teil ihrer Erinnerungen einer breiten Öffentlichkeit erzählen können.“

Das ist ihm seit 1993 auf jeden Fall geglückt: an die Zeitzeugen und Zeitzeuginnen kamen in den vergangenen Veranstaltungen bereits zu Wort. Die Themenpalette reichte von der persönlichen Erinnerung an die sogenannte „Reichskristallnacht“ über die grauenvollen Experimente des Dr. Mengele, das Schicksal von Kindern im KZ bis hin zu Widerstand, Flucht und dem Engagement für einen gerechten Umgang mit der Vergangenheit.

Seit 1996 – nur unterbrochen in den Jahren 2003 und 2004 – wird diese Gedenkreihe in Kooperation mit dem Verband Wiener Volksbildung durchgeführt."

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Über Rassismus in Großbritannien zu berichten - dieses Ziel hat CARF sich gesetzt.Dabei geht es nicht nur um die Dokumentation rechter Gewalt. Auch über antirassistische Projekte wird informiert.

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Nationales Forschungsprogramm 40+
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