Free to choose - the boundaries of freedom

Das europäische Projekt „Free2choose“ wird in Dänemark, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Italien, in den Niederlanden, in Österreich, Polen, Schweden und Tschechien realisiert. Den Kern des pädagogischen Programms rund um „Free2choose“ bildet eine DVD mit zehn Filmclips, die in die jeweiligen Sprachen synchronisiert wurden. Die Kosten des Projekts werden zu einem großen Teil von der Europäischen Union finanziert.Jugendliche diskutieren

Zur Ausstellung gibt es einen Leitfaden, der die örtlichen Organisatoren der Diskussionsveranstaltungen unterstützt. Das Diskussionsprogramm rund um „Free2choose“ wird oft an Orten stattfinden, wo auch die Anne-Frank-Wanderausstellung zu sehen ist. „Free2choose“ bietet in diesem Fall - wie im Anne Frank Haus in Amsterdam - die Möglichkeit, sich mit wichtigen Fragen auseinanderzusetzen, die sich aus Anne Franks Lebensgeschichte ergeben.

Weitere Informationen:

Anne Frank House
P.O. Box 730
1000 AS Amsterdam
Niederlande
Tel.: +31 (20) 556 7100
Fax: +31 (20) 638 9856

Weitere Artikel

CARF

Über Rassismus in Großbritannien zu berichten - dieses Ziel hat CARF sich gesetzt.Dabei geht es nicht nur um die Dokumentation rechter Gewalt. Auch über antirassistische Projekte wird informiert.

Kontakt:
CARF
BM Box 8784
London WC1N 3XX
United Kingdom
Tel.: +44 20 7837 1450
E-Mail: info{at}carf.demon.co.uk

Residents against Racism (Anwohner gegen Rassimus)

Der Zusammenschluss "Residents Against Racism" befasst sich vornehmlich mit den Themen Rassismusbekämpfung und Flüchtlingshilfe. Dabei wird eine Hotline unterhalten, die rund um die Uhr besetzt ist und von Rassismus betroffenen Personen Hilfestellungen bieten möchte.
Kontakt:
Residents Against Racism
c/o 12A Brunswick Place
Dublin 2
Email: infohelp{at}residentsagainstracism.org
Tel.: (0044)087 6662060

DADEL - database on anti-discrimination and equality law

DADEL, eine europäische Datenbank zu Antidiskriminierung und zum Gleichbehandlungsgesetz, wird aus verschiedenen Informationsquellen gespeist. Dazu gehören beispielsweise der Europarat, die Vereinten Nationen, die OSZE sowie mehrere unabhängige Nichtregierungsorganisationen.
Die Datenbank ist vorwiegend für Juristen nützlich, die sich auf Menschenrechtspolitik spezialisiert haben und gezielt nach Berichten, Erklärungen, Verträgen, Fallbeispielen und Gesetzestexten zu diesen Themen suchen.

Nationales Forschungsprogramm 40+

Eingesetzt vom Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement (EJPD), sollen Forschungsaktivitäten auf dem Gebiet des Rechtsextremismus mit dem NFP gefördert werden. Dabei wird ein besonderer Schwerpunkt auf die Frage gelegt, welche Maßnahmen für die Bekämpfung von Rechtsextremismus erfolgreich sind. Das NFP evaluiert Projekte, die sich gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit einsetzen.Ebenso werden aber die Entstehungsbedingungen, Ausprägungen und Erscheinungsformen von Rechtsextremismus in der Schweiz untersucht.

Kontakt:
Nationales Forschungsprogramm 40+
Zentrum für Vergleichende und Internationale Studien (CIS)
ETH Zentrum - SEI
Seilergraben 49
8092 Zürich
Schweiz