Antirassismus-Hotline des Vereins "Helping Hands"

Die Anti-Rassismus-Hotline wurde im Jahre 2000 in Graz eingerichtet, um Betroffenen wie auch Zeugen von Diskriminierungen rund um die Uhr zur Verfügung zu stehen, und somit eine schnelle Beratung zu ermöglichen.
Die Kontaktaufnahme erfolgt durch die Hotline oder während der Sprechstunden.
Durch ihre Form bietet die Anti-Rassismus-Hotline eine einfache und rasche Möglichkeit der Erstkontaktaufnahme für Betroffene. Bei schwerwiegenden Problemen, auf Wunsch der Anrufer und bei groben Diskriminierungen und Übergriffen können die weiteren Beratungen in einem persönlichen Gespräch durchgeführt werden.

Kontakt:
Helping Hands Graz
Schlögelgasse 9
A-8010 Graz

Hotline: (+43) 0699/ 11338402
Büro: (+43) 0316/ 873-5188

Weitere Artikel

CARF

Über Rassismus in Großbritannien zu berichten - dieses Ziel hat CARF sich gesetzt.Dabei geht es nicht nur um die Dokumentation rechter Gewalt. Auch über antirassistische Projekte wird informiert.

Kontakt:
CARF
BM Box 8784
London WC1N 3XX
United Kingdom
Tel.: +44 20 7837 1450
E-Mail: info{at}carf.demon.co.uk

Residents against Racism (Anwohner gegen Rassimus)

Der Zusammenschluss "Residents Against Racism" befasst sich vornehmlich mit den Themen Rassismusbekämpfung und Flüchtlingshilfe. Dabei wird eine Hotline unterhalten, die rund um die Uhr besetzt ist und von Rassismus betroffenen Personen Hilfestellungen bieten möchte.
Kontakt:
Residents Against Racism
c/o 12A Brunswick Place
Dublin 2
Email: infohelp{at}residentsagainstracism.org
Tel.: (0044)087 6662060

DADEL - database on anti-discrimination and equality law

DADEL, eine europäische Datenbank zu Antidiskriminierung und zum Gleichbehandlungsgesetz, wird aus verschiedenen Informationsquellen gespeist. Dazu gehören beispielsweise der Europarat, die Vereinten Nationen, die OSZE sowie mehrere unabhängige Nichtregierungsorganisationen.
Die Datenbank ist vorwiegend für Juristen nützlich, die sich auf Menschenrechtspolitik spezialisiert haben und gezielt nach Berichten, Erklärungen, Verträgen, Fallbeispielen und Gesetzestexten zu diesen Themen suchen.

Nationales Forschungsprogramm 40+

Eingesetzt vom Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement (EJPD), sollen Forschungsaktivitäten auf dem Gebiet des Rechtsextremismus mit dem NFP gefördert werden. Dabei wird ein besonderer Schwerpunkt auf die Frage gelegt, welche Maßnahmen für die Bekämpfung von Rechtsextremismus erfolgreich sind. Das NFP evaluiert Projekte, die sich gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit einsetzen.Ebenso werden aber die Entstehungsbedingungen, Ausprägungen und Erscheinungsformen von Rechtsextremismus in der Schweiz untersucht.

Kontakt:
Nationales Forschungsprogramm 40+
Zentrum für Vergleichende und Internationale Studien (CIS)
ETH Zentrum - SEI
Seilergraben 49
8092 Zürich
Schweiz