Terminkalender

Terminkalender

Montag März 15, 2010
Start: 19:00

Die Initiative Gesicht Zeigen! lädt anlässlich der Internationalen Aktionswochen gegen Rassismus zum Sehen des beeindruckenden und sensiblen Oscar-prämierten Kurzfilms „Spielzeugland“ von Jochen Alexander Freydank ein.

Im Anschluss spricht Jörg Thadeusz mit dem Regisseur über seinen Film, dessen Entstehungsgeschichte und über seine aktuellen Projekte.

Zum Film:
„Spielzeugland“ spielt im Jahr 1942 in Nazideutschland. Den kleinen Heinrich Meißner verbindet mit seinem jüdischen Nachbarsjungen David Silberstein eine enge Freund-
schaft. Als die Deportation der Familie Silberstein bevorsteht, lässt Heinrichs Mutter ihren Sohn glauben, dass sein Freund mit seiner Familie ins „Spielzeugland“ reist. Heinrich fasst den Entschluss, seinem Freund dorthin zu folgen und verschwindet heimlich.

Um eine Anmeldung wird bis zum 12. März 2010 gebeten:

per Fax an: 030 - 30 30 808 - 30
per E-Mail: kontakt@gesichtzeigen.de

Veranstaltungsort:
Geschäftsstelle von Gesicht Zeigen!
Koppenstraße 93
City Carré am Ostbahnhof
10243 Berlin
 

Mittwoch März 17, 2010
Start: 09:30
Start: 03/17/2010 - 09:30
End: 03/18/2010 - 16:15

Bilanz und Perspektiven der Bundesprogramme gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus.

Zwei Bundesprogramme - „VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ und „kompetent. für Demokratie - Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus“ wurden von der damaligen Bundesregierung im Jahr 2007 ins Leben gerufen.

Am 17. und 18. März soll eine Auswertung des Programme stattfinden. Dabei werden Wissenschaftler, Aktive und Institutionen zusammenkommen, gemeinsam diskutieren und beraten sowie einzelne Projekte gezielt vorstellen.

Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos.

Es wird um eine Anmeldung bis zum 10. März 2010 gebeten.

Kontakt:     Moses Mendelssohn Zentrum
                  z. Hd. Christoph Kopke
                  Am Neuen Markt 8
                 14467 Potsdam

                 Fax:      0331 - 28094 - 50
                 E-Mail:  kopke@uni-potsdam.de

Veranstaltungsort:    Staatskanzlei
                                    Brandenburgsaal (Haus 12)
                                    Heinrich-Mann-Allee 107
                                   14473 Potsdam

 

Veranstalter:           Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien, Universität
                                 Potsdam

 

Für weitere Informationen:

www.mmz-potsdam.de/index.php

Start: 18:00
End: 20:00

- Warum die Arbeit gegen Rechtsextremismus nicht Opfer ideologischer Begriffsdebatten werden darf -

Mit dem Entschluss die vom Bund geförderten Programme gegen Rechtsextremismus als „Extremismusprogramme“ um den Linksextremismus und Islamismus zu erweitern, löste die derzeitige Bundesfamilienministerin Kristina Schröder heftige Debatten aus.

Kritisiert wird an der nun zugrunde liegenden Extremismustheorie, dass vor allem organisierte Extremisten im Fokus stehen. Die so genannte „Mitte der Gesellschaft“, die Reduzierung von Vorurteilen, das Schaffen von gegenseitigem Verständnis treten dabei in den Hintergrund.

Daher wirft das Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung die Fragen auf: Wie umgehen mit der undifferenzierten Gleichsetzung nach dem Motto „extrem ist gleich extrem?“ Und was ist zu tun, damit die Bekämpfung von Rechtsextremismus nicht Opfer ideologischer Begriffsdebatten wird?

Zu diesen und anderen Fragen sind u.a. Annelie Buntenbach, Mitglied des Bundesvorstands des DGB, Sebastian Edathy, MdB sowie Dr. Michael Kohlstruck vom Zentrum für Antisemitismusforschung (TU Berlin) eingeladen zu diskutieren.

Veranstaltungsort:

Friedrich-Ebert-Stiftung
Haus 1
Hiroshimastraße 17
10785 Berlin

Donnerstag März 18, 2010
End: 16:15
Start: 03/17/2010 - 09:30
End: 03/18/2010 - 16:15

Bilanz und Perspektiven der Bundesprogramme gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus.

Zwei Bundesprogramme - „VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ und „kompetent. für Demokratie - Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus“ wurden von der damaligen Bundesregierung im Jahr 2007 ins Leben gerufen.

Am 17. und 18. März soll eine Auswertung des Programme stattfinden. Dabei werden Wissenschaftler, Aktive und Institutionen zusammenkommen, gemeinsam diskutieren und beraten sowie einzelne Projekte gezielt vorstellen.

Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos.

Es wird um eine Anmeldung bis zum 10. März 2010 gebeten.

Kontakt:     Moses Mendelssohn Zentrum
                  z. Hd. Christoph Kopke
                  Am Neuen Markt 8
                 14467 Potsdam

                 Fax:      0331 - 28094 - 50
                 E-Mail:  kopke@uni-potsdam.de

Veranstaltungsort:    Staatskanzlei
                                    Brandenburgsaal (Haus 12)
                                    Heinrich-Mann-Allee 107
                                   14473 Potsdam

 

Veranstalter:           Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien, Universität
                                 Potsdam

 

Für weitere Informationen:

www.mmz-potsdam.de/index.php

Start: 19:30

Anlässlich der Internationalen Aktionswochen gegen Rassismus lädt Gesicht Zeigen! zur Diskussion mit dem Regisseurs des Films „Zivilcourage“, Dror Zahavi, ein. Der Film wurde erst kürzlich als Fernsehfilm mit Götz George gezeigt und erregte Aufsehen.

Zusammen mit der Journalistin Ferda Ataman vom Tagesspiegel werden die Teilnehmenden zum Thema Zivilcourage sprechen und diskutieren.

Der Film „Zivilcourage“ erzählt von einem alteingesessenen Neuköllner Antiquar, der täglich beobachtet, was alles um ihn herum passiert. Eines Tages wird er vor seiner Haustür Zeuge einer Gewalttat und greift ein. Wie aber verändert sich so ein Leben, wenn man Zivilcourage zeigt?

Die Veranstaltung wird in der box + bar des Deutschen Theaters stattfinden (Schumannstr. 13a, 10117 Berlin).

Um eine Anmeldung wird bis zum 17. März 2010 gebeten:

per Fax an: 030 - 30 30 808 - 30
per E-Mail: kontakt@gesichtzeigen.de

Freitag März 19, 2010
Start: 00:00
End: 17:00

In der Fortbildung werden verschiedene Erscheinungsformen des Antisemitismus diskutiert und Ansätze der pädagogischen Möglichkeiten gegen Antisemitismus vorgestellt.

Einen besonderen Schwerpunkt bildet der Einsatz des Kooperativen Lernens als Methode zur Prävention und Reduzierung von Vorurteilen. Hierzu wird auf Ursachen, psychologische Mechanismen von Vorurteilen und Interventionsmöglichkeiten, insbesondere gegen Antisemitismus, eingegangen.

Die Fortbildung kostet Mitglieder 25,- Euro, Nichtmitglieder 30,- Euro (inkl. Verpflegung).

Veranstaltungsort: Landesgeschäftsstelle der Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeit-
stätten Sachsen e.V. in Chemnitz

 

Kontakt:

Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten Sachsen e.V.
Neefestr. 82
09119 Chemnitz

Tel.: 0371 - 53 36 40
Fax: 0371 - 533 64 26
E-Mail: info@agif-sachsen.de

www.agif-sachsen.de

 

 

Start: 10:00
End: 17:30

Wie reagieren wenn im Familienkreis oder auf der Arbeit rassistische Witze geäußert werden? Wenn behauptet wird, die „Ausländer nehmen uns die Arbeit weg“? Was tun wenn Neonazis beim Vereinsfest stören oder im Bus Menschen bedrohen?

In diesem Seminar wird geprobt, wie in diesen und anderen Situationen reagiert werden kann. In praktischen Übungen und Diskussionen setzen sich die Teilnehmer mit den Schwerpunkten: Situationsanalyse - Handeln gegen Rechts - Training und Argumentieren auf der Sachebene auseinander.

Es wird ein Seminarbeitrag von 15,- Euro erhoben.

Anmeldung mit Name, Organisation und vollständiger Adresse an:
anmeldung@boell-brandenburg.de oder per Fax an: 0331 - 200 57 820

Kontakt:

Heinrich-Böll-Stiftung
Dortustr. 52
14467 Potsdam

Veranstaltungsort:   Falkensee

Veranstalter:             Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg

Mittwoch März 24, 2010
Start: 18:00

Vorträge zum Thema „Sturm auf Berlin“ im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Von Auschwitz nach Berlin“ des Deutsch-Russischen Museums Berlin Karlshorst aus Anlass des Kriegsendes in Europa von 65 Jahren.

Im Gespräch: Alexej Issajew, Akademie der Wissenschaften, Moskau und Gerd-Ulrich Herrmann, Gedenkstätte Seelower Höhen, Seelow

Die letzte Offensive der Roten Armee galt der militärischen Einnahme der damaligen Reichshauptstadt. In dem dreiwöchigen Kampf kam es zu zahlreichen Opfern auf beiden Seiten. Am Ende wehte dir rote Fahne über dem Reichstag.

Veranstaltungsort: Deutsche Russisches Museum Berlin-Karlshorst
                               Zwieseler Straße 4
                               10318 Berlin

                              www.museum-karlshorst.de

 

Donnerstag März 25, 2010
Start: 00:00
Start: 03/25/2010 - 00:00
End: 03/27/2010 - 00:00

Das Internet, News-Groups, E-Mail-Verteiler und Social Media machen es möglich, dass sich Rechtsextreme über einen größeren geographischen Raum hinaus miteinander vernetzen können. Auf der Konferenz, zu der u.a. anderem Andreas Klärner von der Universität Rostock und Heléne Lööw von der Universität Uppsala eingeladen sind, werden diese Strukturen, Tendenzen und Folgen der zunehmenden Vernetzung rechter Gruppierung thematisiert werden.

Es wird ein Teilnahmebeitrag von 50 Euro erhoben.

Kontakt: http://www.uu.se/en/

 

Freitag März 26, 2010
(ganztägig)
Start: 03/25/2010 - 00:00
End: 03/27/2010 - 00:00

Das Internet, News-Groups, E-Mail-Verteiler und Social Media machen es möglich, dass sich Rechtsextreme über einen größeren geographischen Raum hinaus miteinander vernetzen können. Auf der Konferenz, zu der u.a. anderem Andreas Klärner von der Universität Rostock und Heléne Lööw von der Universität Uppsala eingeladen sind, werden diese Strukturen, Tendenzen und Folgen der zunehmenden Vernetzung rechter Gruppierung thematisiert werden.

Es wird ein Teilnahmebeitrag von 50 Euro erhoben.

Kontakt: http://www.uu.se/en/

 

Samstag März 27, 2010
End: 00:00
Start: 03/25/2010 - 00:00
End: 03/27/2010 - 00:00

Das Internet, News-Groups, E-Mail-Verteiler und Social Media machen es möglich, dass sich Rechtsextreme über einen größeren geographischen Raum hinaus miteinander vernetzen können. Auf der Konferenz, zu der u.a. anderem Andreas Klärner von der Universität Rostock und Heléne Lööw von der Universität Uppsala eingeladen sind, werden diese Strukturen, Tendenzen und Folgen der zunehmenden Vernetzung rechter Gruppierung thematisiert werden.

Es wird ein Teilnahmebeitrag von 50 Euro erhoben.

Kontakt: http://www.uu.se/en/

 

Montag März 29, 2010
Start: 13:00
Start: 03/29/2010 - 13:00
End: 03/31/2010 - 15:00

Die NPD und andere Rechtsextreme nutzen bei ihrem „Kampf um die Köpfe“ Comics, andererseits sollen die populären Bildergeschichten in der politischen Jugendbildung und im Schulunterricht der rechtsextremen Meinungsbildung aufklärerisch entgegenwirken.

Zum ersten Mal greift eine Tagung das Thema in seiner Gesamtheit auf. Über zwanzig namhafte ExpertInnen aus vier Ländern decken mit ihren Vorträgen und Workshops die Bereiche Geschichte, Theorie, Forschung und Praxis ab.

Im interdisziplinären Rahmen werden Inhalte, Funktionen, Mechanismen und Wirkungen der „Comics von Rechts“ und der „Comics gegen Rechts“ vorgestellt und diskutiert.

Die Tagung richtet sich an alle, die direkt oder indirekt mit den Themen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus zu tun haben. Es wird ein Tagungsbeitrag von 55 Euro erhoben.

Ausführliche Informationen zum Programm finden Sie unter www.jugendkulturen.de. Hier ist auch eine Online-Anmeldung möglich.

Veranstaltungsort:  Evangelische Akademie Bad Boll

Kontakt:

Archiv der Jugendkulturen e.V.
Fidicinstraße 3, 10965 Berlin
Tel.: 030 – 69 42 934
Fax: 030 – 69 13 016
E-Mail: archiv@jugendkulturen.de
 

Dienstag März 30, 2010
(ganztägig)
Start: 03/29/2010 - 13:00
End: 03/31/2010 - 15:00

Die NPD und andere Rechtsextreme nutzen bei ihrem „Kampf um die Köpfe“ Comics, andererseits sollen die populären Bildergeschichten in der politischen Jugendbildung und im Schulunterricht der rechtsextremen Meinungsbildung aufklärerisch entgegenwirken.

Zum ersten Mal greift eine Tagung das Thema in seiner Gesamtheit auf. Über zwanzig namhafte ExpertInnen aus vier Ländern decken mit ihren Vorträgen und Workshops die Bereiche Geschichte, Theorie, Forschung und Praxis ab.

Im interdisziplinären Rahmen werden Inhalte, Funktionen, Mechanismen und Wirkungen der „Comics von Rechts“ und der „Comics gegen Rechts“ vorgestellt und diskutiert.

Die Tagung richtet sich an alle, die direkt oder indirekt mit den Themen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus zu tun haben. Es wird ein Tagungsbeitrag von 55 Euro erhoben.

Ausführliche Informationen zum Programm finden Sie unter www.jugendkulturen.de. Hier ist auch eine Online-Anmeldung möglich.

Veranstaltungsort:  Evangelische Akademie Bad Boll

Kontakt:

Archiv der Jugendkulturen e.V.
Fidicinstraße 3, 10965 Berlin
Tel.: 030 – 69 42 934
Fax: 030 – 69 13 016
E-Mail: archiv@jugendkulturen.de
 

Mittwoch März 31, 2010
End: 15:00
Start: 03/29/2010 - 13:00
End: 03/31/2010 - 15:00

Die NPD und andere Rechtsextreme nutzen bei ihrem „Kampf um die Köpfe“ Comics, andererseits sollen die populären Bildergeschichten in der politischen Jugendbildung und im Schulunterricht der rechtsextremen Meinungsbildung aufklärerisch entgegenwirken.

Zum ersten Mal greift eine Tagung das Thema in seiner Gesamtheit auf. Über zwanzig namhafte ExpertInnen aus vier Ländern decken mit ihren Vorträgen und Workshops die Bereiche Geschichte, Theorie, Forschung und Praxis ab.

Im interdisziplinären Rahmen werden Inhalte, Funktionen, Mechanismen und Wirkungen der „Comics von Rechts“ und der „Comics gegen Rechts“ vorgestellt und diskutiert.

Die Tagung richtet sich an alle, die direkt oder indirekt mit den Themen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus zu tun haben. Es wird ein Tagungsbeitrag von 55 Euro erhoben.

Ausführliche Informationen zum Programm finden Sie unter www.jugendkulturen.de. Hier ist auch eine Online-Anmeldung möglich.

Veranstaltungsort:  Evangelische Akademie Bad Boll

Kontakt:

Archiv der Jugendkulturen e.V.
Fidicinstraße 3, 10965 Berlin
Tel.: 030 – 69 42 934
Fax: 030 – 69 13 016
E-Mail: archiv@jugendkulturen.de
 

Freitag April 9, 2010
Start: 10:00
End: 17:00

Halbjährlich findet in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme in Hamburg ein solches Rechercheseminar statt. Anhand konkreter Beispiele und Vorträge werden die Möglichkeiten der Archivrecherche und der Internet-Recherche in Datenbanken und Onlinekatalogen vorgestellt. Die Teilnehmenden können Fragen zu eigenen Dokumenten stellen und werden mit verschiedenen Möglichkeiten vertraut gemacht, die eigene Familiengeschichte zu erforschen. Dabei haben die Beteiligten stets die Gelegenheit, sich gezielt mit den Tätern am historischen Ort Neuengamme auseinanderzusetzen.

Es wird ein Teilnahmebeitrag von 10,- Euro (inklusive Verpflegung) erhoben.

Kontakt und Anmeldung:

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum
Dr. Oliver von Wrochem
Jean-Dolidier-Weg 75
21039 Hamburg

Tel.:     040 - 42 81 31 - 543
Fax:     040 - 42 81 31 - 525
E-Mail: studienzentrum@bksm.hamburg.de

Für weitere Informationen:
hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=13171

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Hintergrund

Die „nationale Revolution“

12.03.2010 - Mit seinem rassistischen Plakat bedient der rechtsextreme französische Front National im Wahlkampf Ressentiments gegen Migranten − die algerische Regierung hat bereits offiziell gegen den Missbrauch ihrer Nationalsymbole protestiert. »

Hass und Menschenhatz

11.03.2010 - Neonazis „outen“ im Netz nicht nur ihre politischen Gegner − in mehreren Fällen sollen die Betroffenen offenbar auch mit Gewalt zum Schweigen gebracht werden. »

Einschlägige Referenzen

09.03.2010 - Die FPÖ-Präsidentschaftskandidatin Barbara Rosenkranz ist gern gesehene Referentin in rechtsextremen Kreisen − sie muss sich auch die Bezeichnung „Kellernazi“ gefallen lassen. »

Grenzübergreifende Ideologie

04.03.2010 - Die extreme Rechte in Europa sucht Wege einer verstärkten Zusammenarbeit. Parteien aus verschiedenen Ländern wie der französische Front National, die British National Party sowie die ungarische „Jobbik“ und mehrere Splitterparteien haben sich zu einem „Europäischen Bündnis der nationalen Bewegungen“ zusammengeschlossen. »

Schatten im Kleinstadtidyll

03.03.2010 - Neonazis begleiten Stadtratssitzung in Pirna in der Sächsischen Schweiz − in der Stadt hat es nach dem 13. Februar mehrere zum Teil brutale rechtsextreme Gewalttätigkeiten gegen politische Gegner gegeben. »

Absage an den NS-Hollywood-Clown

02.03.2010 - Die NPD will durch ein gemäßigtes Erscheinungsbild mehr Bürgernähe erreichen, Parteimitglieder sollen einen auf nett machen, sich als „sympathische“ Menschen mit Beruf und Hobbys darstellen. »

Braune Umtriebe

02.03.2010 - Neonazis haben am letzten Februarwochenende bei Neubrandenburg den so genannten Tollensemarsch sowie in Rostock einen Fackelmarsch durchgeführt − für den 6. März ist ein „Trauer- und Gedenkmarsch“ auf Rügen geplant. »

Karikatur eines Parteitags

21.02.2010 - Leverkusen – Angekündigt war ein „Programmparteitag“ von „pro NRW“ – diese Bezeichnung verdient hat die Veranstaltung am 19. Februar in Leverkusen nicht. »

149 Tote durch rechte Gewalt in Deutschland von Oktober 1990 bis Ende 2009.

04.03.2010 - Die Amadeu-Antonio-Stiftung hat eine neue Zählung von Opfern rechtsextremer und rassistischer Gewalt veröffentlicht. »

„Bart Gläubig Anschlag“ - Interkulturelle Wochen gegen Rassismus

01.03.2010 - Die Internationalen Wochen gegen Rassismus finden in diesem Jahr vom 15. bis zum 28. März in ganz Deutschland statt. Zahlreiche Organisationen und Einrichtungen engagieren sich in dieser Zeit für Verständnis und Toleranz unter den Menschen, ganz gleich welcher Herkunft. »

In eigener Sache: bnr.de jetzt kostenlos

15.02.2010 - In der Erscheinungsweise des „blick nach rechts“ bnr.de gibt es von März 2010 an einige Veränderungen. »

Gesicht zeigen gegen Neonazis

09.02.2010 - Online gegen den braunen Aufmarsch demonstrieren. »

Konsequente Weiterführung der Programme gegen Rechts gefordert

26.10.2009 - Initiativen und Organisationen erwarten von der neuen Bundesregierung, dass sie das Problem Rechtsextremismus ernst nimmt. Der Kampf gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit bedürfe eines langen Atems. Nötig sei die Förderung und Verstetigung der Arbeit der zivilgesellschaftlichen Akteure. »

Foto: Lorenz Richter Nazis aus dem Takt gebracht - Video vom Abschlusskonzert

15.09.2009 - Am 6. September 2009 fand in der "Alten Försterei" das Abschlusskonzert des Bandwettbewerbs "Nazis aus dem Takt bringen" statt. 5000 Menschen kamen ins Köpenicker Stadion und machten deutlich, dass Nazis in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. vorwärts.de war live dabei und zeigt in diesem Video Impressionen und Statements vom Konzert. »

Dreck weg!