www.info-rechtsextremismus.de - Tipps für Journalisten

Auch Journalisten sehen sich mit den verändertem Erscheinungsbild Rechtsextremer konfrontiert. Alte Erkennungsmerkmale und schnelle Kategorisierungen funktionieren nicht mehr. So informiert das Portal u.a. über die Themenbereiche ‚Rechte und Wahlen‘, ‚Frauen in der Szene‘ oder auch ‚Fussball und Rechtsextremismus‘.

Darüber hinaus sind Interviews mit den versierten Journalisten Andrea Röpke und Frank Jansen auf diesen Seiten zu finden. Sie sprechen über ihre Arbeit und ergänzen damit zum Beispiel Angebote wie „Wie führe ich ein Interview mit Rechtsextremen“. Recherchetipps, Ansprechpartner und Links runden die Seite ab.

Kontakt:

Studiengang Online-Journalismus
Fachbereich Media
Hochschule Darmstadt h_da / University of Applied Science
Max-Planck-Straße 2
64807 Dieburg
 

Weitere Artikel

"komplex" - Kommunikationsplattform gegen Rechtsextremismus"

„komplex“ steht für „Kommunikationsplattform gegen Rechtsextremismus“. Sie wurde vom rheinland-pfälzischen Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung entwickelt und ist an verschiedene Zielgruppen gerichtet: Jugendliche, Eltern und pädagogische Fachkräfte sind in jeweils unterschiedlichen Ausprägungen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit betroffen.Dementsprechend sind auch verschiedene Strategien und Lösungsansätze gefragt, um Rechtsextremismus einzudämmen. Die Homepage bietet Jugendlichen, Eltern und Fachkräften kompakt gebündelte Informationen zu Erscheinungsformen von Rechtsextremismus und Gegenstrategien. In einem Chat-Bereich können die User direkt miteinander in Kontakt treten.

Kontakt:
Komplex – Kommunikationsplattform gegen Rechtsextremismus
c/o Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung
Rheinallee 97-101
55118 Mainz
E-Mail: komplex@lsjv.rlp.de

OnlineAkademie der Friedrich-Ebert-Stiftung

Seit September 2001 ist die OnlineAkademie der Friedrich-Ebert-Stiftung im Netz und erfreut sich eines großen Zuspruchs. Das bestehende Angebot wird nun durch ein viertes Themenmodul, durch den "Dialog der Kulturen" erweitert.

Mit ihrem neuen Themenmodul möchte die OnlineAkademie den interkulturellen
Dialog fördern und Interesse an dieser wichtigen Zukunftsfrage wecken. Im
Zentrum stehen Texte, Dokumente und Informationen über die theoretischen
Voraussetzungen und den konkreten Vollzug von interkulturellem Dialog in
Deutschland. Wichtige Aspekte sind dabei die Integration der in unserer
Gesellschaft lebenden Ausländer sowie das Nachdenken über das "Fremde" und
das "Eigene".

Des weiteren werden Materialien bereitgestellt, die in der politischen
Bildungsarbeit oder zum Selbststudium verwendet werden können. Thematisch
strukturierte und kommentierte Linksammlungen bieten die Möglichkeit, die
Themenfelder umfassender zu recherchieren. Neu im Angebot der OnlineAkademie
ist ein Glossar, das zentrale, aber zumeist ungenau verwendete Begriffe in
knapper Form erläutert. Aktuelle Meldungen und ein zentrales
Diskussionsforum runden das Angebot ab. Die Datenbank der OnlineAkademie ist
komplett durchsuchbar. Die Inhalte der Themenmodule werden permanent
aktualisiert und erweitert.

Zugleich fungiert die OnlineAkademie als Schnittstelle zu weiteren Angeboten
der Friedrich-Ebert-Stiftung: Es besteht die Möglichkeit, sich direkt zu
Veranstaltungen anzumelden, zu zahlreichen Online-Volltexten wird verlinkt,
Publikationen können bestellt werden.

Die Einheit der Menschheit in der Pluralität der Kulturen anzustreben - dies
ist das anspruchsvolle Ziel eines aufrichtigen Dialogs der Kulturen. Die
OnlineAkademie der Friedrich-Ebert-Stiftung will zu diesem Dialog einen
Beitrag leisten.

Die anderen Themenmodule sind:
Rechtsextremismus
Geschichte-Erinnerung-Demokratie
Internet und Bildung
Mailadresse
Website
Kontaktadresse: Peter Hurrelbrink Friedrich-Ebert-Stiftung OnlineAkademie Godesberger Allee 149 53170 Bonn
Fon: 0228-883-218/ -325
Fax 0228-883-695

Online-Initiative "What we can do"

"What we can do" ist ein Onlineportal, das Hilfestellungen für Initiativen bietet, die gegen Rechtsextremismus arbeiten möchten. Besonders konzentriert sich das Angebot auf jugendkulturelle Initiativen. „What we can do“ gibt zum Beispiel Hilfestellungen zum Planen von Aktionen, zu Pressearbeit und Finanzierung. Aber auch grundlegende Ratschläge, wie sich Aktive bei ihrer Arbeit gegen eventuelle Übergriffe schützen können, werden erteilt.
Kontakt:
Online-Portal "What we can do"
Antifaschistisches Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin e.V.
Lausitzerstr. 10
10999 Berlin
E-mail : mail@whatwecando.de

Recht gegen Rechts

Rechtliche Informationen für den Kampf gegen Rechts - im Netz und anderswo.