König-Baudouin-Stiftung

Die König-Baudouin-Stiftung möchte menschliches Zusammenleben verbessern und eine Welt mit mehr Demokratie, Gerechtigkeit und Respekt gestalten.
Sie ist hauptsächlich in Belgien aktiv und setzt sich dort dafür ein, dass kulturelle Verschiedenheit respektiert wird. Darüber hinaus ist sie auf europäischer Ebene (besonders in Südosteuropa) im migrationstheoretischen Kontext tätig uns setzt sich in Afrika in der Aids-Prävention ein.

König-Baudouin-Stiftung
rue Brederodestraat 21
B-1000 Brüssel (Belgien).
Fon: +32-2-511 18 40
Fax: +32-2-511 52 21
E-Mail: info@kbs-frb.be

Weitere Artikel

"Love Music Hate Racism"

Seit nunmehr vier Jahren mobilisiert die englische Initiative nun schon gegen Rechts. Dabei sehen sich die Aktiven in der Tradition der Rock Against Racism-Bewegung und haben seit ihrer Gründung mehr als 200 verschiedenartige Musikevents gegen Rechts organisiert.
Kontakt:
Love Music Hate Racism
PO Box 2566,
London, N4 1WJ
Tel: 020 7924 0333
info@lovemusichateracism.com

Simon-Wiesenthal-Center Paris

Das Simon Wiesenthal Center, gegründet 1977 hat neben dem Hauptsitz in Los Angeles auch einen Nebensitz in Paris und setzt sich hauptsächlich mit der Thematik des Holocaust auseinander. Es verfolgt das Ziel, Toleranz und Verständnis gegenüber Mitmenschen in der heutigen Zeit zu bewahren, was durch aktives Einbeziehen der Gesellschaft und deren Aufklärung und Bildung erreicht wird. Weiters beschäftigt sich das Simon Wiesenthal Center mit Rassismus, Antisemitismus, Terrorismus und Völkermord.
Kontakt:
Dr. Shimon Samuels
Director for International Relations
64 Avenue Marceau
75008 Paris
FRANCE
Phone: 011-33-1-4723-7637
Fax: 011-33-1-4720-8401

Verein "Niemals Vergessen"

Die Initiative bemüht sich um die Vermittlung österreichischer Zivildienstleistender in deutsche oder polnische Gedenkstätten. Eine Liste möglicher Arbeitsstellen sowie juristische Hinweise bieten dabei konkrete Hilfestellungen.
Kontakt:
Verein "Niemals Vergessen"
Rudolf Kaske
Hohenstaufengasse 10
A-1010 Wien
Tel: 01/53444/504
01/53444/505
info{at{niemalsvergessen.at

FARE (Football Against Racism in Europe)

Das FARE-Netzwerk möchte rassistische Tendenzen aus dem Fußball zurückdrängen, indem es die Ressourcen von antirassistisch eingestellten Fußball-Organisationen in ganz Europa vereint. Es unterstützt und betreut solche Gruppen und koordiniert Aktivitäten auf der gesamteuropäischen Ebene. Durch die Zusammenarbeit der verschiedenen Partner sorgt FARE dafür, dass diese Organisationen ihre besten Erfahrungen miteinander teilen und gemeinsam gegen Rassismus im Fußball auftreten können.
Ein Beispiel für das Engagement von FARE sind die zahlreichen Aktivitäten gegen Rassismus, die es in Kooperation mit der FIFA während der Fußball-WM durchführt. So wurde beispielsweise eine mehrsprachige Hotline eingerichtet, die es Fans ermöglicht, Fälle von Rassismus und Diskriminierung während der WM zu melden.