Hintergrund sind Entwicklungen im Antisemitismus und Rassismus, die schwer abgrenzbar sind in Bevölkerungs- und Altersgruppen. So wird heute der Antisemitismus und die Homophobie vieler radikaler junger Deutsch-Migranten stärker wahrgenommen als in der Vergangenheit und in der rechtsextremen Szene gehört die Ablehnung der westlichen Wertegesellschaft und eine antimoderne Haltung zur Ideologie.
Aufklärungs- und Jugendarbeit muss sich diesen sich ständig verändernden Entwicklungen anpassen. Deshalb integriert haKadima unter anderem Aussteiger aus der rechtsextremen Szene in ihre Projekte um Schicksale greifbarer zu machen. Ebenso werden Migrantenvereine und Homosexuelle in die Workshops, Seminare und kulturellen Veranstaltung miteinbezogen, denn über den anderen zu reden, aber ihn nicht zu kennen, erweist sich selten als effektiv.
Ziel haKadimas ist es letztlich Jugendliche gegen Extremismus und Fundamentalismus zu immunisieren und mit der Prävention frühzeitig zu beginnen.
Kontakt:
haKadima - Bildungswerk für Demokratie & Kultur e.V.
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13309 Berlin
Telefon: 030 - 45 02 39 77
0152 296 60 583
Mail: verein@hakadima.de
Die SPD ruft zur Beteiligung an den Protesten gegen den Nazi-Aufmarsch auf!
Weitere Informationen unter:
http://www.dresden-nazifrei.com/
http://13februar.dresden.de
