Gemeinsam für Toleranz - eine Initiative von NGG und ANG

Das Konzept hinter „Gemeinsam für Toleranz“ lässt sich mit den drei Schlagwörtern Informieren - Handeln - Vernetzen umschreiben. Es werden Materialien und Best-Practice-Beispiele angeboten, ein Aufruf gegen Fremdenfeindlichkeit für den Betrieb bereitgestellt und konkrete Informationen und Anleitungen zum Handeln für Toleranz im Betrieb zur Verfügung gestellt.

Kontakt:

Initiative "Gemeinsam für Toleranz"
c/o Gewerkschaft NGG
Haubachstr. 76
22765 Hamburg

Telefon:
040 - 380 13 173

Link: http://www.gemeinsam-fuer-toleranz.de/

 

Weitere Artikel

Augen auf e.V.

Zentrales Anliegen von "Augen Auf" ist die Stärkung von Zivilcourage. Unter diesem Motto kooperiert der Verein mit dem englischen Label Londsdale gegen Rechts, veranstaltet Aktivitäten an Schulen und organisiert interkulturelle Veranstaltungen.
Kontakt:
Augen auf e.V.
Postfach 60 01 07
14401 Potsdam
ruf (01 73) 360 80 67
E-mail: info{at}augenauf.net

Tolerantes Sachsen

Das Netzwerk "tolerantes sachsen" ist eine Plattform lokaler Initiativen und Vereine, die sich konkret und praktisch gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitimus in jeglicher Erscheinungsform zur Wehr setzen. Das Netzwerk vertritt und fördert die Weiterentwicklung einer demokratischen und toleranten Alltagskultur in Sachsen.
Dabei orientieren sich alle Projekte und Organisationen im Netzwerk an den unveräußerlichen Menschenrechten, die von der Freiheit, Gleichwertigkeit und Würde aller Menschen und ihrer Zusammenschlüsse ausgehen. Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus widersprechen diesem Menschenbild und werden vom Netzwerk gewaltfrei und kreativ bekämpft. "tolerantes sachsen" ist natürlich offen für weitere zivilgesellschaftlichen Initiativen und Organisationen in Sachsen, gleich ob klein oder groß, locker oder weniger locker organisiert, neu oder "etabliert".

Tel.: 0178 - 5445807
E-Mail:buero@tolerantes-sachsen.de
Ansprechpartnerin: Martina Glass

"Schöner leben ohne Nazis"

Die Kampagne »Schöner leben ohne Nazis« wurde im Frühjahr 2005 von iDemokratie.de, der Initiative für interaktive Demokratie, in Berlin gestartet. Zentrales Anliegen von iDemokratie.de ist die Schaffung neuer politischer Beteiligungsformen durch die Nutzung des Internets.Ziel der Initiative "Schöner leben ohne Nazis" ist es, viele Menschen zu motivieren, ihren Protest gegen Rechtsextremismus in Deutschland offen zum Ausdruck zu bringen.

Eine der Ausdrucksformen von "Schöner leben ohne Nazis" sind bunte T-Shirts, die Farbe bekannt machen soll. Mit "Gesicht Zeigen" wurde ein riesiges virtuelles Bild aus vielen einzelnen Gesichtern geschaffen, in das ständig neue Fotos eingefügt werden können und das über das Internet auf der Welt zu sehen ist.

Kontakt:
idemokratie.de
Initiative für interaktive Demokratie
Kampagne »Schöner leben ohne Nazis«
Chausseestraße 8
10115 Berlin

Tel. 0 30 / 28 09 42 86
Fax 0 30 / 28 09 42 89

Stiftung deutsch-israelisches Zukunftsforum

Das Zukunftsforum verfolgt den Leitsatz, das die Beziehungen zwischen einzelnen Staaten nur so gut sein können wie die Beziehungen der einzelnen Menschen zueinander. Aus diesem Grund steht der Austausch und Aufbau von Netzwerken zwischen den Deutschen und Israelis auch im Mittelpunkt ihrer Arbeit. Dazu werden verlässliche Strukturen und Multiplikatorenetzwerke errichtet. Das Zukunftsforum fördert zukunftsorientierte Projekte aus Kultur, Bildung, Wirtschaft, Wissenschaft und den Medien.

Kontakt:

Stiftung Deutsch-Israelisches Zukunftsforum
Lindenstraße 20-25
10969 Berlin

Tel.: 030-259 297-36
Fax: 030-259 297-34
E-Mail:  info@dizf.de

Homepage: http://www.dizf.de