20.10.2010 - Kirchmöser – Der völkisch-religiöse „Bund für Gotterkenntnis (Ludendorff) e.V.“ (Sitz: Tutzing, Bayern) führt am 23./24. Oktober seine diesjährige Herbsttagung in seinem „Haus Märkische Heide“ im brandenburgischen Kirchmöser durch.
Ein ehemaliger Schulleiter aus der Bodenseestadt Lindau ist wegen seines Engagements in der völkischen Ludendorff-Bewegung in die Kritik geraten – inzwischen distanziert er sich von dem rassistischen Gedankengut.
Die Zeitschrift „Die Deutsche Volkshochschule“ aus dem Umfeld der „Ludendorffer“ führt vom 3. bis 10. September ihre diesjährige Herbsttagung im vereinseigenen Konrad-Deubler-Heim im österreichischen Urlaubsort Werfenweng durch.
Während der Kanu-Weltmeisterschaft im Juli wurden Kanuten aus fünf Nationen auf dem „Hof Märkische Heide“ des völkisch-antisemitischen „Bundes für Gotterkenntnis“ im brandenburgischen Kirchmöser einquartiert.