Von Horst Freires
30.04.1997 - Die Zahl der registrierten Delikte mit rechtsextremistischem Hintergrund ist 1996 in Mecklenburg-Vorpommern im Vergleich zum Jahr 1995 weiter gestiegen (jetzt 769 Fälle). Daher gibt es trotz des Rückganges der rechtsextremistischen Gewalttaten von 98 auf 61 Vorfälle (Definition dazu: Handlungen, die sich gegen Leib und Leben von Personen richten, bzw. hohen materiellen und ideellen Schaden zur Folge haben) im Innenministerium von Mecklenburg-Vorpommern keinen Grund zur Genugtuung. Dies geht aus dem aktuellen Verfassungsschutzbericht aus Schwerin hervor.
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