17.09.2009 - Zur Bundestagswahl tritt die rechtsextreme NPD flächendeckend an. Neben ihr kandidieren im Rechtsaußen-Spektrum noch die DVU und die Republikaner.
28.02.2008 - Mehrere tausend Rechtextremisten beteiligten sich am diesjährigen „Trauermarsch“ in Dresden – von der NPD-Führungsspitze waren auffällig wenige Mitglieder anwesend.
23.09.2005 - In Ostdeutschland hat die NPD durchwegs besser abgeschnitten als im Westen – für die Republikaner gab es nur sehr vereinzelt achtbare Erfolge.
01.10.2009 - Die rechtsextreme NPD sieht sich trotz Stimmenrückgangs als die „einzige nationale Wahlpartei“ – Republikaner und DVU spielen demnach keine politische Rolle mehr.