Jüdisches Leben in der Mitte Berlins - Wachsamkeit bleibt nötig

Von Ralf Bachmann
11.03.1998 - Trotz erfreulichen Mitgliederwachstums ist das Le-ben der jüdischen Gemeinschaft in der Hauptstadt noch weit von Normalität entfernt. Ein neu geweihter Gedenkstein in der Großen Hamburger wurde vor wenigen Tagen zum zweiten Mal geschändet - die Täter vermutlich Rechtsextremisten.

Kostenpflichtiger Artikel

Sie müssen angemeldet sein.

Hier gelangen Sie zur Abonnement-Bestellung.

Erschienen in: Ausgabe
StichworteGegen Rechts

Weitere Artikel

Gedächtnis

28.01.1999 - In der Jüdischen Tradition hat Erinnerung einen hohen Stellenwert. Vielleicht ist die Wurzel dafür schon in den un-ruhigen, mit häufigem Nomadenleben verbundenen Anfängen der jüdischen Geschichte zu suchen, als man Gräber und Gedenksteine immer wieder zurücklassen mußte und nur die Erinnerung im Kopf mitnehmen konnte.

In Wurzen ist Ruh’...

11.03.1999 - Die sächsische Stadt hat erhebliche Anstrengungen unternommen, ihr Image als Neonazi-Hochburg abzustreifen.

Zuflucht Villa Emma

17.10.2002 - Der dramatische Überlebensweg jüdischer Kinder in Italien.