Islamfeindschaft als Türöffner

Von Tomas Sager
29.03.2011 - Der NRW-Verfassungsschutz sieht bei der „Pro Bewegung“ Anhaltspunkte für Verfassungsfeindlichkeit – bei den Autonomen Nationalisten und den Kameradschaften ist die Bereitschaft zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gewachsen.

Kostenpflichtiger Artikel

Sie müssen angemeldet sein.

Hier gelangen Sie zur Abonnement-Bestellung.

Weitere Artikel

Rechtsextreme im Aufwind

04.03.2011 - Das nordrhein-westfälische Innenministerium rechnet mit einem Zuwachs bei der NPD, rund 350 Personen werden der „pro“-Bewegung zugerechnet.

„Gefährlich für unsere Demokratie“

22.03.2010 - Der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz sieht bei „pro Köln“ und „pro NRW“ nach wie vor „tatsächliche Anhaltspunkte für den Verdacht verfassungsfeindlicher Bestrebungen“.

„Wir sind alle Schweizer“

01.12.2009 - Das Votum der Eidgenossen gegen den Bau von Minaretten fällt bei der extremen Rechten in Deutschland auf fruchtbaren Boden. Zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen dürften sich die „pro“-Truppe, die NPD und die Republikaner einen antiislamischen Überbietungswettkampf liefern.

Szene im Umbruch

10.06.2013 -

Stagnation bei NPD und „pro NRW“, eine verunsicherte Kameradschaftsszene und mit der Worch-Partei „Die Rechte“ eine neue Formation, die sich vormals „parteifreien“ Neonazis und Vertretern des radikaleren NPD-Flügels als Alternative andient: Dieses Bild zeichnet der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz von der extremen Rechten im einwohnerstärksten Bundesland.