Interessengemeinschaft der ehemaligen Zwangsarbeiter unter dem NS-Regime

Die Interessengemeinschaft ehemaliger Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter unter dem NS-Regime wurde 1986 von Alfred Hausser - selbst ehemaliger Zwangsarbeiter - ins Leben gerufen.
Anlass für die Gründung war das Schweigen der deutschen Bundesregierung und der deutschen Industrie auf die Aufforderung des Europaparlaments vom 16. Januar 1986, den Überlebenden des Nazi-Zwangsarbeitssystems Entschädigung zu zahlen.

Mit Öffentlichkeitsarbeit, Beratung und Information für Überlebende, für deren Organisationen und für andere Initiativgruppen (Beantwortung von Anfragen, Archivarbeit, Informationsarbeit) möchte die Initiative dazu beitragen, daß Anträge auf Entschädigung nach Beginn der Auszahlung schnell bearbeitet und daß gesuchte Dokumente zum Nachweis geleisteter Zwangsarbeit bei Firmen und in Archiven gefunden werden."

Kontakt:

Interessengemeinschaft ehemaliger Zwangsarbeiter unter dem NS-Regime
Elisabeth-Selbert-Str. 10
D - 64289 Darmstadt
Tel./Fax: 06151-719653
eMail: chjetter{at}t-online.de

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Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt - Bernau

Kontakt- und Beratungsstelle für Opfer rechter GewaltBreitscheidstr. 41
16321 Bernau
Tel. 03338 - 459 407
kontaktstelle@so36.net
www.dosto.de/op/

kontaktstelle@bernau.net

Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt - Frankfurt/Oder

Kontakt:Berliner Str. 24
15230 Frankfurt (Oder)
montags von 9.00 bis 12.00 Uhr
Tel. 0335 - 665 99 94,
0335 - 280 12 19 und 0179 - 12 65 680
BORG-FFO@gmx.net

LOBBI e.V. (Mecklenburg-Vorpommern)

Lobbi unterstützt als unabhängige Organisation die Betroffenen rechter Gewalt in Mecklenburg- Vorpommern.
Die Organisation richtet sich mit ihrer Arbeit konkret an Opfer und Zeugen rechter Gewalt.
Sie arbeitet anonym und unentgeltlich,informiert dabei zu rechtlichen Möglichkeiten, hilft bei der Suche nach Zeuginnen, begleitet und unterstützt bei Behördengängen, bei der Beantragung finanzieller Entschädigung und vermittelt ggf. psychologische Hilfe.

Sollte es zu einem Strafprozeß gegen den oder die Täter kommen, bietet die Initiative Prozeßbegleitung, -beobachtung und -dokumentation an.

Eine Anzeige bei der Polizei ist keine Voraussetzung für eine Beratung und Unterstützung durch LOBBI.

Lobbi Ost
Tilly-Schanzen-Straße 2
17033 Neubrandenburg

Tel.: 0395-4550718
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E-Mail: ost@lobbi-mv.de

 

LOBBI Nord
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Lobbi West
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Mobil:  0170-5282997
Tel.:      0381-2009377
Fax:      0381- 2009378
E-Mail: west@lobbi-mv.de
 

Mobile Beratung für Opfer rechtsextremer Gewalt (Sachsen-Anhalt)

Mobile Beratung für Opfer rechtsextremer Gewalt c/o Miteinander e.V.Erich-Weinert-Str. 30
39104 Magdeburg
Tel.: 0391 / 5446710
Fax: 0391/ 5446711
Mobil: 0170 / 2925361
opferberatung.md@miteinander-ev.de