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Der Holocaust vor Gericht. Der Prozess um David Irving
Von Armin Pfahl-Traughber
06.05.2004 - Nachdem die amerikanische Historikerin Deborah Lipstadt den britischen Revisionisten David Irving in einem Buch als „einen der gefährlichsten Holocaust-Leugner“ bezeichnet hatte, klagte dieser, da er in der Äußerung eine nicht vom Recht auf Meinungsfreiheit gedeckte Verleumdung sah. Daraufhin kam es zu einer juristischen Auseinandersetzung in Form eines Prozesses, der vom Januar bis April 2000 in London durchgeführt wurde.
09.06.2010 - Die Journalisten Gregor Mayer und Bernhard Odehnal beschreiben die aktuelle Entwicklung des Rechtsextremismus in Bulgarien, Kroatien, Serbien, Slowakei, Tschechen und Ungarn und informieren über historisch-politische Hintergründe.
06.05.2004 - Zu der im Juni ausgestrahlten dreiteiligen Fernsehserie "Nach Hitler. Radikale Rechte rüsten auf" erschien unter gleichem Titel ein Begleitbuch, das zum Nachlesen und Vertiefen des Dargestellten dienen soll.
06.05.2004 - Nach der Bedeutung und Funktion der Ästhetisierung von Gewalt in der jugendlichen Subkultur der Skinheads fragt die Sozialpsychologin Susanne El-Nawab in ihrer Studie "Skinheads - Ästhetik und Gewalt", die aus ihrer Magisterarbeit hervorgegangen ist.