ARA-Berlin, Jugendradio gegen Rassismus

ARA-Berlin ist ein Radioprojekt der SJD Die Falken und will Jugendliche für die Vielfalt der Lebenswelt sensibilisieren und zu einem größeren gegenseitigen Verständnis beitragen.ARA-Berlin macht in seiner Arbeit rassistische Diskriminierung, rechtsextreme Umtriebe oder die nationalsozialistische Vergangenheit zum Thema, erarbeitet mit den Jugendlichen Möglichkeiten sich zu engagieren.ARA-Berlin bietet verschiedene Bausteine an, die die Jugendlichen bezüglich Rassismus in ihrer Umwelt sensibilisieren sollen, ihnen Strategien zum Eingreifen bei rassistischen Übergriffen vermitteln, sie veranlassen, politisch aktiv zu werden.Die Veranstaltungen werden in enger Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern durchgeführt und von qualifizierten pädagogischen Kräften angeleitet. Die Durchführung eines der Seminarbausteine nimmt jeweils 2-3 Seminartage in Anspruch.Kooperationspartner sind u.a.: Jugendnetzwerk MUT, Radio aktiv, Schule OHNE Rassismus Schule MIT Courage, Jugendnetzwerk Lambda, Landesjugendring Berlin, Brandenburg gegen Rechts e.V., SJD - Die Falken Kreisverbande: Mitte, Neuköln, Friedrichhein-Kreuzberg, Lichtenberg, Tempelhof-Schöneberg, Reinickendorf und Charlottenburg- Wilmersdorf.An einer Kooperation interessierte Schulen, Jugendclubs, Jugendorganisationen und Verbände wenden sich bitte an:

ARA-Berlin Das Jugendradio gegen Rassismus
Admiralstr.17,
10999 Berlin (nähe Kottbusser Tor)

Tel: 030 / 614 72 11 oder 0174 / 51 91 683
Fax: 615 07 608

Ansprechpartner sind: Dietmar Erdmeier und Thomas Guthmann
Website

Weitere Artikel

Demokratisches JugendFORUM Brandenburg e.V.

Das Demokratische JugendFORUM Brandenburg e.V. (DJB e.V.) ist ein seit 1991 bestehender Verein, der im Land Brandenburg tätig ist und aus einem Netzwerk von einzelnen lokalen Jugendprojekten, Jugendinitiativen und Vereinen besteht. Primäres Anliegen dabei ist, sich gegen Selbstbestimmung, Emanzipation und gegen Rassismus und Ausgrenzung einzusetzen.
Das DJB besteht aus unterschiedlichen Initiativen, Einzelpersonen und Fachkräften, aber auch aus Projekten und Kampagnen, die sich mit dem DJB assoziieren oder aus ihm heraus entstehen.

Ein Beispiel der DJB-Projektarbeit war die von 1998 bis 2001 durchgeführte "Aktion Noteingang". In Anlehnung an ein ähnliches Projekt in Berlin wurden Aufkleber an den Eingangstüren von Läden und öffentlichen Gebäude angebracht. Diese sollten potentiell von rassistisch und faschistisch motivierter Gewalt Betroffenen öffentlich Schutz und Hilfe durch die Geschäftsleute und öffentlichen Träger signalisieren.
Derzeit betreibt das DJF einen alternativen Reiseführer durch Brandenburg, der auch Bezug auf zeitgeschichtliche Besonderheiten der Region nimmt.

Kontakt:
DJB e.V.
Breitscheidstrasse 41
16321 Bernau bei Berlin

E-Mail: info{at}djb-ev punkt de
+49 172.1766 891

Elterninitiative gegen Rechts – Hilfen für Eltern von rechtsextremistisch orientierten Jugendlichen

Die „Elterninitiative gegen Rechts“ bietet Eltern und Angehörigen von Jugendlichen, die in den Einflussbereich rechtsextremistischer Gruppierungen bzw. der rechten Szene geraten sind, Unterstützung und Hilfe an. Sie ist Bestandteil der Maßnahmen des Landes Rheinland-Pfalz gegen den Rechtsextremismus. Die „Elterninitiative gegen Rechts“ wird gefördert vom bundesweiten Programm „entimon – gemeinsam gegen Gewalt und Rechtsextremismus“. Dieses ist Teil des übergeordneten Aktionsprogramms „Jugend für Toleranz und Demokratie – gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Beratungstelefon: 0 61 31/9 67-5 20
E-Mail: Elterninitiative@lsjv.rlp.de

Gewalt Akademie Villigst

Die Gewalt Akademie Villigst ist eine Initiative des Villigster Deeskalationsteams Gewalt und Rassismus im Amt für Jugendarbeit der EKvW und dort organisatorisch eingebunden und institutionell verwurzelt.
Gewalt und Rassismus sind kein Problem an den Rändern unserer Gesellschaft, sondern haben ihre Wurzeln „in der Mitte der Gesellschaft“. Dort müssen sie auch bearbeitet werden.

In der Gewalt Akademie Villigst geht es darum, Methodenrepertoires, Thematisierungswege und konstruktive Konfliktlösungen zu entwickeln, zu erproben und zu realisieren, damit Kinder, Jugendliche und Erwachsene selber herausfinden können, was gut oder schlecht für sie ist und damit sie auf Gewalt und Rassismus als scheinbare Lösungsmittel nicht zurückgreifen müssen.

Die Mitglieder der Gewalt Akademie Villigst entwickeln Konzeptionen auf der Basis der Erfahrungen in der täglichen Konfliktbearbeitungs- und Deeskalationsarbeit. Die Gewalt Akademie Villigst übernimmt hierbei Mitverantwortung für die Qualitätsentwicklung und -sicherung der Arbeit von Villigster Deeskalationstrainer/innen.
Angeboten werden Seminare, Fort- und Weiterbildungen, Trainerausbildungen und Projekte zum Thema Gewalt, Deeskalation und Konfliktlösung.

In der Edition Zebra erscheinen regelmäßig Bücher, die sich mit dem Thema Gewalt und Rassismus auseinandersetzen.
Kontaktadresse :

Bündnisbüro für Toleranz und Zivilcourage
SOS-Rassismus-NRW
Gewalt Akademie Villigst
im
Amt für Jugendarbeit der Evangelischen Kirche von Westfalen
c/o Ralf-Erik Posselt
Haus Villigst
58239 Schwerte
Tel: 02304-755190
Fax: 02304-755295

Mailadresse
Website

Jugendclub Courage Köln e.V.

Der Jugendclub Courage hat sich aufgrund der gesellschaftlichen Entwicklungen in den 90er Jahren besonders zum Ziel gesetzt, rassistischen und rechtsextremen Tendenzen in der Gesellschaft entgegen zu treten. Es existieren ständige Angebote zum Thema "Rassismus, Rechtsextremismus und Migration" für Schulen und in der offenen Jugendarbeit.Kontaktadresse :

Jugendclub Courage
Sechzigstr. 73
50733 Köln

Tel.: 0221 5209 36
Fax: 0221 52 57 57
E-Mail: jc-courage@netcologne.de

Homepage: http://www.jc-courage.de/