„Ritterschlag“ für „pro Köln“
Dass die Gruppierung vom NRW-Verfassungsschutz verdächtigt werde, mit Rechtsextremen Kontakte zu unterhalten, halte er nicht für problematisch, erklärte Glarner gegenüber einem Schweizer Radiosender. Glarner, von „pro Köln“ als „Erfinder der Kampagne ,Maria statt Scharia’“ gefeiert und auch sonst Initiator von Wahlkampagnen hart an der Grenze oder jenseits des Erträglichen, hat einen Besuch in Nordrhein-Westfalen angekündigt: Hier wolle er „über die Erfahrungen in der Schweiz und über die Minarettsverbotskampagne referieren“, meldete „pro Köln“. Die selbst ernannte „Bürgerbewegung“ zitiert ihren „tief bewegten“ Vorsitzenden Beisicht: „Für uns kommt diese Neuaufnahme einem Ritterschlag gleich.“ (ts)
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