28.02.2008 - Mehrere tausend Rechtextremisten beteiligten sich am diesjährigen „Trauermarsch“ in Dresden – von der NPD-Führungsspitze waren auffällig wenige Mitglieder anwesend.
14.02.2010 - Wegen des massiven zivilgesellschaftlichen Protests konnte der diesjährige „Trauermarsch“ in Dresden nicht stattfinden − die etwa 6400 Rechtsextremisten mussten sich vor dem Bahnhof mit Reden von Frank Rennicke und Björn Clemens begnügen. Auf der Rückreise randalierten Neonazis in mehreren Städten.