Zuerst!

„Freiheitliches Urgestein“

05.01.2012 -

Der bekannte österreichische Rechtsaußen-Politiker Otto Scrinzi ist Anfang Januar im Alter von 93 Jahren gestorben.

Erziehung zu Volkstum und Heimat

25.05.2011 - Rechtsextremist will „Ehrenvorsitzender“ der „Schlesischen Jugend“ sein – im „Schlesier“ macht ein „Freundschafts- und Hilfswerk Ost“ auf sich aufmerksam.

Scharmützel mit Linken

18.05.2011 - Der Verfassungsschutz in Schleswig-Holstein bilanziert eine „Entpolitisierung“ in der rechtsextremen Szene – die Kameradschaften haben sich verjüngt.

„Pionier geschichtlicher Wahrheit“

18.05.2011 - Kirchheim – Die vom Verfassungsschutz beobachtete rechtsextreme „Gesellschaft für freie Publizistik“ führt vom 22. bis 24. Mai im thüringischen Kirchheim ihre Jahrestagung durch.

Konspirative Tagung

28.04.2011 - Oberboihingen – Die rechtsextreme Gesellschaft für freie Publizistik (GfP) führt vom 20. bis 22. Mai ihren 51. Jahreskongress durch.

NPD-Fete contra „Freie Kräfte“

09.03.2011 - Am 4. Juni soll im thüringischen Nordhausen im Harz der „10. Thüringentag der nationalen Jugend“ stattfinden – zeitgleich wollen Neonazis in Braunschweig einen „Tag der deutschen Zukunft“ durchführen.

Vertriebenenblatt jetzt bei Munier

11.02.2011 - Martensrade – Die im 63. Jahrgang erscheinende „unabhängige, gesamtdeutsche“ Wochenzeitung „Der Schlesier – Breslauer Nachrichten“ gehört neuerdings zum Verlagsimperium „Lesen & Schenken“ (Martensrade/Schleswig-Holstein) von Dietmar Munier (Jg. 1954).

„Geheimtipp“ für Patrioten

03.02.2011 - Lesen & Schenken-„Lesertreffen“ in Pommersfelden – Stargast ist Hans Püschel, Bürgermeister in Krauschwitz im Burgenland und NPD-Direktkandidat.

Deutsch-schwedische Freundschaften

28.12.2010 - Seit Jahrzehnten pflegen alte und junge Rechtsextremisten länderübergreifende Kontakte. Altbewährt sind gegenseitige Besuche bei Vorträgen, Demonstrationen und Konzerten, sie dienen der Vernetzung und dem Erfahrungsaustausch. Relativ neu hingegen ist der Dialog zwischen rechtspopulistischen und islamfeindlichen Strukturen.

Braune Hetze gegen Brandt

06.12.2010 - Rechtsextremisten diffamieren Willy Brandts „Warschauer Kniefall“ vor 40 Jahren als Beginn einer „bundesdeutschen Schuldkultur“. Die geschichtsrevisionistische Zeitschrift „Zuerst!“ bezeichnet die historische Geste des damaligen Bundeskanzlers als „fatales Signal“ und bläst zum Rundumschlag auf den ehemaligen SPD-Vorsitzenden.
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