Wigbert Grabert

Antieuropäische Philister

18.04.2011 - In Finnland wird künftig eine rechtspopulistische Partei mit über die Geschicke des Landes bestimmen.

„Frontlinie“ aus dem Grabert-Verlag

23.02.2011 - Tübingen – Die geschichtsrevisionistische Vierteljahresschrift „Deutschland aus Geschichte und Gegenwart“ (DGG) ruft zum „Kampfjahr 2011“ auf.

Geschichtsklitternde „Richtigstellungen“

29.12.2010 - Im rechtsextremen Tübinger Grabert-Verlag ist jüngst Band 4 der voluminösen revisionistischen Reihe „Der Große Wendig“ erschienen. Unter den Machern und Autoren der Reihe finden sich zahlreiche einschlägig bekannte Rechtsextremisten.

Konspirativer Erntetanz

11.11.2010 - Kleinschmalkalden/Thüringen – Am kommenden Wochenende findet das „2. Gemeinschafts-Herbst-Wochenende“ der extrem rechten „Schlesischen Jugend – Landesgruppe Thüringen“ in einer Jugendbildungsstätte statt. Trotz Kritik und einer vor wenigen Wochen abgesagten Veranstaltung vermietet die Einrichtung weiter an die umstrittene Jugendorganisation.

Auffrischung für den „Euro-Kurier“

14.04.2010 - Tübingen – Der „Euro-Kurier“ aus dem rechtsextremen Grabert-Verlag in Tübingen erscheint ab sofort monatlich, presserechtlich verantwortlich zeichnet der frühere NPD- und DVU-Funktionär Andreas Molau.

Berufungsinstanz bestätigt Volksverhetzung

23.12.2009 - Tübingen − Der einschlägig verurteilte Tübinger Verleger Wigbert Grabert (68) wurde am 21. Dezember vom Landgericht Tübingen der Volksverhetzung in zwei Fällen für schuldig befunden.

Gerichtsbekannter Verleger

04.12.2009 - Tübingen − Vor dem Tübinger Landgericht findet derzeit die Berufungsverhandlung gegen den einschlägig vorbestraften Verleger Wigbert Grabert (Jg. 1941) statt.

Gesinnungsvertriebene

20.11.2008 - Der revanchistische Witikobund pflegt allerlei Verbindungen zu Vertretern der extremen Rechten.

Feldzug gegen die Fakten

01.08.2007 - Wie der Ex-Militär Gerd Schultze-Rhonhof versucht, Adolf Hitler als Friedensaktivisten darzustellen.

„Meinungsfreiheit“

15.02.2007 - Der Inhaber des Grabert-Verlags wurde erneut wegen Volksverhetzung verurteilt.
Inhalt abgleichen