Ursula Winkelsett

„Republikaner sind tot“

19.05.2011 - Münster – Ursula Winkelsett, Ende März ihres Amtes enthobene Landesvorsitzende der Republikaner in Nordrhein-Westfalen, hat gestern ihre Partei verlassen.

Langjährige Gefolgsfrau wird geschasst

16.04.2011 - Die Vorsitzende der NRW-Republikaner Ursula Winkelsett soll aus der Partei ausgeschlossen werden – Streit gibt es nicht zuletzt in der Frage einer Zusammenarbeit mit „pro NRW“.

Konzentrationsbemühungen

23.07.2010 - Die Republikaner treten bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus im nächsten Jahr nicht an – es soll keine Konkurrenzkandidaturen zur „pro Bewegung“ geben.

Wahlplattform für REP und „pro“

11.05.2010 - Mainz – Der REP-Bundesvize Stephan Stritter hat angekündigt, dass noch in diesem Monat Gespräche zwischen „pro NRW“ und Republikanern über eine mögliche Zusammenarbeit aufgenommen werden sollen.

Wieder Zoff bei den REP

24.04.2010 - Düsseldorf – Auch nach dem REP-Parteitag Ende März finden die parteiinternen Auseinandersetzungen kein Ende.

„Schaumschläger“ und „Halbtote“

07.04.2010 - Fünf Parteien der extremen Rechten konkurrieren bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen um ein schmales Stück vom Wählerstimmkuchen – ernsthafte Chancen werden am 9. Mai auch der „pro“-Truppe und der NPD nicht eingeräumt.

Ein „Neuanfang“

29.03.2010 - Rolf Schlierer als Bundesvorsitzender der Republikaner wiedergewählt – die langjährige Stellvertreterin Ursula Winkelsett ist als Gegenkandidatin angetreten und scheidet aus dem Vorstand aus.

REP-Parteitag ohne Medien

18.03.2010 - Hamm – Der mit Spannung erwartete Bundesparteitag der Republikaner soll am 27. und 28. März im westfälischen Hamm stattfinden.

REP-Vize bei „pro NRW“

12.02.2010 - Minden – Bei einer Veranstaltung von „pro NRW“ zum Wahlkampfauftakt in Ostwestfalen am Donnerstagabend war als „Gast“ auch der stellvertretende Landesvorsitzende der Republikaner, Ulrich Manes, mit von der Partie.

Anbahnung über das Thema Kindesmissbrauch

26.11.2009 - Aachen − Wegen Wählertäuschung im Rahmen des Erschleichens von Unterstützerunterschriften hat das Amtsgericht Aachen ein Mitglied der Republikaner (REP) zu einer Geldstrafe von 5400 Euro verurteilt.
Inhalt abgleichen