Die „Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige“ wollte Neonazis nicht resozialisieren, sondern sie in der Szene halten.
Bochum/Mainz – Die von einem Verbot bedrohte „Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige“ (HNG) hat eine neue Vorsitzende.
19.10.2010 - Mainz – In Neonazikreisen kursierten offenbar Vorschläge, die „Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige“ (HNG) aufzulösen, ehe sie vom Bundesinnenministerium verboten wird. Doch dafür ist es inzwischen zu spät, folgt man der HNG-Vorsitzenden und ihrer Stellvertreterin.
22.04.2010 - Mainz – Wegen ihrer übertriebenen Sparsamkeit muss Ursula Müller, die Vorsitzende der neonazistischen „Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene“ (HNG), nun eine Geldstrafe von 200 Euro zahlen.
30.04.2009 - Die braune Knasthilfe-Organisation HNG ist seit 30 Jahren aktiv. Sie verkörpert damit eine für die Neonazi-Szene untypische organisatorische Beständigkeit.