Stephan Stritter

„Marsch für die Freiheit“

06.10.2010 - Die rechtspopulistische „pro“-Bewegung verfolgt mit islamfeindlichen Aktionen in verschiedenen Städten in Nordrhein-Westfalen nicht zuletzt das Ziel, überregional in den Medien präsent zu sein – an den Aktivitäten beteiligen sich zunehmend auch die Republikaner.

Republikaner bei „pro NRW“

21.09.2010 - Leverkusen – Bei einer für kommenden Samstag angemeldeten Demonstration von „pro NRW“in Leverkusen soll auch der stellvertretende Republikaner-Vorsitzende Stephan Stritter als Redner am Mikrofon stehen.

Konzentrationsbemühungen

23.07.2010 - Die Republikaner treten bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus im nächsten Jahr nicht an – es soll keine Konkurrenzkandidaturen zur „pro Bewegung“ geben.

Wahlplattform für REP und „pro“

11.05.2010 - Mainz – Der REP-Bundesvize Stephan Stritter hat angekündigt, dass noch in diesem Monat Gespräche zwischen „pro NRW“ und Republikanern über eine mögliche Zusammenarbeit aufgenommen werden sollen.

„Heimlicher Wahlsieger“

10.05.2010 - NPD und Republikaner haben in Nordrhein-Westfalen deutlich an Wählerstimmen verloren, lediglich „pro“-NRW kommt in den Genuss der staatlichen Parteienfinanzierung.

Wieder Zoff bei den REP

24.04.2010 - Düsseldorf – Auch nach dem REP-Parteitag Ende März finden die parteiinternen Auseinandersetzungen kein Ende.

Ein „Neuanfang“

29.03.2010 - Rolf Schlierer als Bundesvorsitzender der Republikaner wiedergewählt – die langjährige Stellvertreterin Ursula Winkelsett ist als Gegenkandidatin angetreten und scheidet aus dem Vorstand aus.

„Sternmarsch“ für das „Abendland“

11.01.2010 - Der rechtspopulistische „pro“-Truppe plant im Vorfeld der nordrhein-westfälischen Landtagswahl „öffentlichkeitswirksame islamkritische Veranstaltungen“.

Annäherung

07.12.2009 - Die Rechtspopulisten-Truppe „pro NRW“ sucht die Zusammenarbeit mit den parteiinternen Gegnern von Republikaner-Chef Rolf Schlierer.

Schlierer-Rückzug verlangt

13.10.2009 - Mainz – Nach der erneuten Schlappe der „Republikaner“ bei der Bundestagswahl ist deren Bundesvorsitzender Rolf Schlierer erneut in die Kritik geraten.
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