Sebastian Schmidtke

Neonazis kämpfen um die Macht

26.01.2012 -

Im Streit um den Landesvorsitz der Berliner NPD fahren die jeweiligen Anhänger der beiden Kontrahenten schweres Geschütz auf.

Durchhalteparolen und Provokationen

14.09.2011 -

Die Rechtspopulisten von „pro Deutschland“ und „Die Freiheit“ könnten bei der Berliner Wahl am Sonntag ein Debakel erleben, etwas günstiger sehen die Prognosen für die rechtsextreme NPD aus –im Hintergrund werden bereits die Messer gewetzt.

Bundesweites Szene-Event

25.08.2011 -

Dortmunder Neonazis haben die „heiße Phase der Mobilisierung“ für den „Nationalen Antikriegstag“ gestartet.  Über tausend Teilnehmer sollen am 3. September in der Ruhrgebietsstadt aufmarschieren.

Begegnungsstätte der „Volksgemeinschaft“

22.08.2011 -

Im brandenburgischen Märkisch Buchholz existiert seit wenigen Wochen ein „nationales Jugend- und Freizeitzentrum“. Am Freitagabend führte die NPD mitten im Ort eine Kundgebung durch. Doch Bürger und Verwaltung wehren sich gegen die braunen Umtriebe.

Mauergedenken von rechtsaußen

15.08.2011 -

Am Samstag, den 13. August demonstrierten Rechtspopulisten und Neonazis an zentralen Plätzen in der Hauptstadt.

Provokationen am rechten Rand

25.07.2011 -

Bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus konkurrieren die Rechtspopulisten von „pro Deutschland“ und der „Freiheit“ miteinander und mit der rechtsextremen NPD – keine der drei Parteien dürfte auch nur annähernd in die Nähe der Fünf-Prozent-Hürde gelangen.

Militanter Kader an der Spitze

06.02.2012 -

Berliner NPD-Parteitag wählte Sebastian Schmidtke zum Landeschef. Stellvertreter wurden Uwe Meenen und Udo Voigt.

Geheimnisvolle NPD-Veranstaltung

01.02.2012 -

Berlin – Offenbar konspirativ soll am kommenden Samstag der Landesparteitag der Berliner NPD stattfinden.

Führungswechsel bei Berliner NPD?

19.01.2012 -

Sebastian Schmidtke, zentrales Bindeglied  zwischen Partei und „Freien Kräften“, will im Februar neuer NPD-Landesvorsitzender in Berlin werden.

Hatz auf politische Gegner

09.01.2012 -

In Berlin-Kreuzberg kam es wieder zu einem vermutlich rechts motivierten Angriff auf ein Parteibüro der Linkspartei. Die Polizei scheint unterdessen machtlos gegen eine Webseite Berliner Neonazis, die detaillierte Listen über zivilgesellschaftliche Einrichtungen sowie Einzelpersonen veröffentlicht.

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